Subaru
B5-TPH
Fossile Brennstoffe
werden immer knapper und teurer, der Wechsel hin zu sauberer, erneuerbarer,
elektrischer Sekundär-Energie ist unvermeidlich. Deshalb hat
FHI die Entwicklung hochleistungsfähiger Energie-Speichersysteme
intensiviert. Ein Schritt in diese Richtung sind Hybridsysteme wie
der Subaru B5-TPH. Das Konzeptfahrzeug auf der Basis des Outback ist
eine Mischung aus Sportkombi, Coupé und SUV, verfügt über
den Subaru-typischen Symmetrical AWD und mindestens 200 Millimeter
Bodenfreiheit.
Strategisch ist
die TPH-Technologie als Energiequelle für saubere Fahrzeuge für
Subaru von hoher Bedeutung. Mit dem klaren Entwicklungsfokus auf eine
künftige Großserienfertigung wird das System in die Subaru-Kerntechnologien
Boxermotor und Symmetrical AWD integriert.
Bei der Turbo
Parallel Hybrid-Technologie wird ein dünner, zehn Kilowatt starker
Elektromotor direkt auf der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors platziert.
Er spielt eine wichtige Rolle, da er das Drehmoment bei niedrigen
Drehzahlen erheblich verstärkt. Die Kombination des Generators
und des Boxer-Turbomotors, der nach dem Miller-Prinzip*) arbeitet,
liefert einerseits außerordentliches Drehmoment bei mittleren
Drehzahlen und anderseits enorme Beschleunigung und hohe Wirtschaftlichkeit
im Alltagsbetrieb. Zur exzellenten Leistungsfähigkeit in allen
Bereichen trägt Motor-Assist bei: Dabei greift der Elektromotor
frühzeitig ein und behebt auf diese Weise die für Turbomotoren
typische Drehmomentschwäche bei niedrigen Drehzahlen. So bringt
das TPH-System das Turbotriebwerk über das gesamte Drehzahlband
auf eine höhere Leistungsstufe. Außerdem sind in dem Hybrid-AWD-System
entscheidende Funktionen vereint: Der Elektromotor treibt die Räder
an, der Generator gewinnt die Bremsenergie zurück und leitet
diese "regenerative" Energie in die Batterien. Zur Steigerung
des Wirkungsgrades von TPH setzen die Ingenieure auf hochleistungsfähige
Mangan-Lithium-Ionen-Batterien, die gemeinsam mit dem Kooperationspartner
NEC Lamillion Energy Co., Ltd. entwickelt werden. Dieses Joint Venture
zwischen FHI und NEC wurde bereits 2002 gegründet.
Der B5-TPH ist
mit einer dieser hochmodernen Li-ion-Batterie bestückt, die den
Elektromotor mit Strom versorgt. Verglichen mit Nickel-Metallhydrid-Batterien,
wie sie normalerweise in vielen Hybridfahrzeugen verwendet werden,
übertrifft die Mangan-Lithium-Ionen Batterie diese an Energiedichte,
gleichzeitig bleiben die überlegene Fähigkeit der spontanen
Ladung und Zündung sowie die außerordentliche Langlebigkeit
normaler Kondensatoren erhalten. Neue Materialien an der Anode des
Li-ion-Kondensators verdoppeln theoretisch die Speicherkapazität
heutiger Kondensatoren, indem sie die Pre-Doping-Technik einsetzen.
Dabei bestehen
Elektrolyt und die negative Elektrode (Kathode) aus einem neu entwickelten
Li-ion-Karbonmaterial, und diese Technologie ermöglicht den Einschluss
einer großen Anzahl von Lithium-Ionen an der Kathode, erhöht
damit Ladekapazität und elektrische Potenzialdifferenz und ermöglicht
hohe Spannungen, ohne die Leistung der positiven Elektrode (Anode)
zu beeinträchtigen. Die Batterieeinheit ist mit der elektronischen
Kontrolleinheit in einer Baugruppe untergebracht und befindet sich
im Heck des Fahrzeugs.
*) Der Miller-Zyklus
1947 meldete der Amerikaner Ralph Miller seinen "Miller-Motor"
zum Patent an. Durch Modifikationen am Active Valve Control System
(AVCS) des Vierzylinder-Turbo-Boxermotors verzögert der "Miller-Zyklus"
das Schließen der Einlassventile. Dabei wird ein Teil des angesaugten
Luft-Benzin-Gemischs durch das Einlassventil, das im Verdichtungstakt
noch eine Zeitlang offen steht, sofort wieder ausgestoßen. Der
Turbomotor verliert nichts von seiner Leistungsfähigkeit bei
hohen Drehzahlen, Verbrauch und CO2-Emissionen werden gesenkt.
B5-TPH Vorläufige
Technische Daten (Referenz)
Allgemeine Informationen
| Länge |
2.670 mm |
| Breite |
1.820 mm |
| Höhe |
1.500 mm |
| Bodenfreiheit |
200 mm |
| Leergewicht |
1.380 kg |
| Sitzplätze |
4 |
| Reifen |
245/45 R19 |
| SUBARU BOXER
2.0-Liter H4 Turbo Motor Benziner DOHC 16 Ventiler Dual AVCS (Active
Valve Control System). Turbolader (Miller-Zyklus) |
|
| Verdichtung |
11,5:1 |
| Leistung |
191 kW (260
PS) bei 6.000/min |
| Drehmoment |
343 Nm bei
2.400/min |
| Verbrauch
(japanischer 10-15 Modus) |
17.0 km pro
Liter |
| Elektromotor |
|
| Typ Permanent-Magnet-Synchronmotor |
|
| Leistung |
10 kW |
| Drehmoment
|
150 Nm |
| Elektrische
Leistung |
8.5 kW |
| Mangan-Lithium-Ionen
Batterie |
|
| Spannung
|
173 V |
| Nominalkapazität
|
4.3 Ah |
| Abmessungen
(ohne Fan): |
|
| Länge
x Breite x Höhe (mm) |
670 x 360
x 180 |
| Gewicht |
32.0 kg |
| |
|
Subaru
B9 SC
Der Subaru B9
SC verbindet motorradähnliches Offen-Fahren mit On-und-Offroad-Fähigkeiten.
Sein Antriebssystem heißt Sequential Series Hybrid Electric
Vehicle (SSHEV) - eine Kombination des Symmetrical AWD mit den neuesten
HEV-Technologien.
1. Das SSHEV treibt
den B9 in dem häufig genutzten Geschwindigkeitsbereich bis cirka
80 km/h mit einem Hochleistungsmotor an, der gleichmäßige
Beschleunigung, gute Wirtschaftlichkeit und hervorragende Umweltverträglichkeit
liefert.
2. Der B9 SC
rollt auf Run-Flat-Tires und verfügt über eine Luftfederung,
die für einen automatischen Niveauausgleich und eine zwischen
150 und 200 Millimeter variable Bodenfreiheit sorgt.
3. Der Stil des
Fahrzeugs ist frei von designerischen Stereotypen und Einschränkungen
und trägt trotz seiner Fortschrittlichkeit bekannte Züge.
Bestimmte Stilelemente des B9 SC wie das geschwungene Design
des Armaturenbretts erinnern an die Ursprünge von Subaru als
Flugzeughersteller und zeigen die Subaru-Formensprache der Zukunft.
Subaru R1e
Der Subaru R1e
ist ein 2+2-Sitzer, der für den Stadtverkehr konzipiert ist.
Der umweltschonende Elektroantrieb besteht aus einer Hochleistungsbatterie
und hochmoderner Kontrolltechnologie.
1. Das Stadtfahrzeug
ist kürzer als die japanischen Minicars und zeigt dennoch emotionale
und kraftvolle Proportionen.
2. Das kompakte
2+2-Konzept braucht nur wenig Verkehrsfläche, was besonders in
der Stadt wichtig ist.
3. Das elektrische
Antriebssystem besteht aus einem kompakten, bürstenlosen und
leistungsstarken Motor und einer hoch verdichteten Mangan-Lithium-Ionen-Batterie.
Die Batterie kann an der normalen 200-Volt-Steckdose aufgeladen werden.
4. Der R1e besitzt
- wie ein normales Automatikfahrzeug - nur ein Gas- und ein Bremspedal.
Eine Kriechkontrolle und die elektrische Servolenkung erleichtern
den Alltagsbetrieb.
Subaru R2
Der R2 ist eine
modischer, fescher Minicar. Trotz seiner geringen Abmessungen besitzt
der R2 eine klassenlose, starke und fühlbare Präsenz.
1. Die "One-Motion-Form"
von der Front über die Dachlinie unterstreicht die markante Silhouette
des R2 und steht ebenso wie das Innenraumdesign für "Sportlichkeit"
und "Eleganz".
2. Der Vierzylinder-Saugmotor
mit dem Active Valve Control System wurde für den R2 neu entwickelt.
Zusammen mit dem i-CVT verbindet der Motor höchste Wirtschaftlichkeit
und exzellente Fahrdynamik. Noch dynamischer agiert der Kompressormotor
in Verbindung mit einem Siebengang-Sportshift-Getriebe.
3. Chassis- und
Karosserieelemente sind formal für ihre Aufgaben optimiert, können
deshalb leicht sein und schonen Ressourcen.
4. Gewichtsreduktion
und Sicherheit gehen beim R2 Hand in Hand. Insassen- und Fußgängersicherheit
befinden sich auf hohem Niveau.
Subaru
B11S: Enthüllung des ersten Gran Turismo Utility
auf dem 73. Internationalen Genfer Automobilsalon
Kyoji Takenaka,
Präsident von Fuji Heavy Industries Ltd., enthüllte auf dem 73. Internationalen
Genfer Automobilsalon das Konzeptfahrzeug Subaru B11S: "B" steht für
Boxermotor, "11" für das Premium-Segment und "S" für Sportiv. Das
Concept Car manifestiert die künftige Designlinie des weltgrößten
Herstellers von Allrad-PKW und kreiert eine neue Fahrzeuggattung:
das Gran Turismo Utility.
Dieses Konzeptfahrzeug
ist das erste Modell, das die wesentlichen Elemente der Designphilosophie
aufweist, die Subaru neu entwickelt hat. Es vereinigt in sich die
Eigenschaften "innovativ, individuell, mutig". Mit seinen dynamischen
Linien spricht das Konzeptfahrzeug die spezifische Formensprache,
mit denen Subaru seine Produkte emotionalisieren wird. Das Fahrzeug
bietet vier Erwachsenen komfortabel Platz und behält die Linien eines
Coupés bei.
Angetrieben wird
es von einem neu entwickelten Sechszylinder-Boxermotor, der mit der
Zusatzkraft von zwei Turboladern 294 kW/400 PS bei 6.400/min leistet
und ein maximales Drehmoment von 550 Nm zwischen 3.600 und 4.800/min
entwickelt. Das Triebwerk bringt seine Kraft über ein elektronisch
gesteuertes Fünf-Stufen-Automatikgetriebe zu 35 Prozent an die Vorderräder
und zu 65 Prozent an die Hinterräder. Das verleiht dem B11S überaus
sportliche Fahreigenschaften. Kombiniert ist das Getriebe mit VTD,
der variablen Drehmomentverteilung. Imponierend: das 21-Zoll-Fahrwerk
mit Reifen der Dimension 275/35 ZR 21 vorne und 325/30 ZR 21 hinten.
Entwickelt wurden
die dynamischen Formen vom Subaru-Designteam unter der Leitung von
Kiyoshi Sugimoto, das Designstudio Fuore Design International unter
der Leitung von Erwin Himmel stand beratend zur Seite. So sieht man
dem B11S beinahe italienische Eleganz mit einem guten Schuss Aggressivität
an. Charakteristisch und auffallend: das prägnante Gesicht. Untypisch
für ein Coupé besitzt der B11S genug Platz für vier Erwachsene, hohen
Komfort, genügend Gepäckraum und einen variablen Innenraum mit einem
hohen Nutzwert.
Die sportlichen
Fahrleistungen, die das dynamische Äußere verheißt, bringt der Gran
Utility Turismo B11S mit dem Subaru-spezifischen symmetrischen Allradsystem
auf die Straße. Es besteht aus der Kombination von Boxermotor und
Allradantrieb, dessen bestimmender Vorzug die Symmetrie des Systems
ist: Gegenüber allen V- und Reihenmotoren besitzt der Boxer die Vorteile
eines sehr niedrigen Schwerpunktes und vollkommen symmetrischer Bauweise.
Diese Vorzüge tragen wesentlich zur herausragenden Leistungsfähigkeit
des Subaru-Allradsystems bei: Vom Motor über Getriebe, Kardan-Antriebswelle
bis zum Hinterachs-Differenzial verläuft der gesamte Antriebsstrang
in einer geraden Linie mit einer horizontal symmetrischen Auslegung.
Subaru
HM-01
Auf der IAA 2001
in Frankfurt zeigt Subaru erstmals das Konzeptfahrzeug Subaru HM-01
eine optische Reminiszenz an den 360, das allererste Subaru-Modell
und gleichzeitig eine technische Option für die Zukunft: Der HM-01
verkörpert mehr als 40 Jahre Erfahrung im Bau von Mini-Cars, und er
ist der erste Subaru, der über einen hochmodernen Hybrid-Antrieb verfügt.
Subaru sieht im HM-01 seinen Beitrag für umweltfreundliche und effektive
Mobilität im städtischen Straßenverkehr.
Die Studie HM-01
basiert auf dem in Japan überaus erfolgreichen Kleinwagen Pleo und
verfügt über ein widerstandsfähiges, aber dennoch leichtes Monococque.
Der kompakte 2+2-Sitzer ist 3,425 Meter lang, 1,425 Meter breit und
1,475 Meter hoch. Sein Radstand beträgt 2,31 Meter. Der Clou des HM-01
ist sein revolutionärer Hybridantrieb, denn der HM-01 arbeitet mit
einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor. Ein 658 Kubikzentimeter
großer Vierzylindermotor aus dem Pleo treibt über ein stufenloses
i-CVT-Getriebe die Vorderräder an. Zusätzlich bringt ein 42-Volt-Elektromotor
seine Kraft an die Hinterräder. Dieser Elektromotor leistet fünf Kilowatt
und verfügt über ein maximales Drehmoment von 144 Newtonmeter. Herzstück
des Systems ist eine zentrale Steuerungseinheit, die in jedem Fahrzustand
die umweltfreundlichste Kombination aus Motor- und Elektroantrieb
wählt und jedem Rad genau die Leistung zuteilt, die aufgrund der Bodenhaftung
möglich ist.
Über eine Start-Stop-Automatik
schaltet der Motor beim Anhalten ab, und ein zwei Kilowatt starker
Anlasser startet beim Tritt auf das Gaspedal den HM-01 automatisch
wieder. Beim Beschleunigen liefert die Batterie zusätzliche Energie
für den Elektromotor, damit dieser den Benzinmotor unterstützt. Bei
Talfahrt oder beim Bremsen wird die frei werdende Energie vom Drehstromgenerator
der Heckantriebseinheit in Elektrizität umgewandelt und zum Aufladen
der Batterie verwendet. Dabei unterliegen die Räder einer sorgfältigen
elektrischen Kontrolle, damit die Fahrstabilität unter allen Umständen
gesichert bleibt. Anstelle eines konventionellen Reduktionsgetriebes
gewährleistet ein speziell auf den HM-01 ausgelegtes Planetengetriebe
jederzeit einen komfortablen Antrieb und koppelt die Aggregate Benzinmotor,
Elektromotor und Generator miteinander. Jedes einzelne Element des
Antriebs wurde in Größe und Gewicht minimiert und den begrenzten räumlichen
Gegebenheiten im HM-01 angepasst.
Die elektrischen
Komponenten des HM-01 bestehen aus einer 36-Volt-Säurebatterie, in
Verbindung mit einer herkömmlichen 12-Volt-Einheit, die auch noch
leicht zu recyceln ist. Ein Wandler mit drei Kilowatt Leistung regelt
in Verbindung mit einem Gleichstromrichter den Strom für die übrige
Autoelektrik auf 14 Volt herunter. Trotz seiner innovativen Konstruktion
verwendet Subaru beim HM-01 herkömmliche marktübliche elektrische
Komponenten, und das bringt zwei Vorteile. 1. senkt es die Herstellungs-
und Unterhaltskosten und 2. macht es den Aufbau eines besonderen Infrastruktur
für die Herstellung und Zulieferung spezieller elektrischer Komponenten
überflüssig. Geringe Kosten sollen den Hybrid-Subaru HM-01 in Zukunft
für eine breite Zielgruppe attraktiv machen soll.
Technische Daten
| HM-01
Basisfahrzeug: |
PLEO MPi-NA i-CVT 4WD
|
| Länge/Breite/Höhe: |
3425 mm x 1425 mm x 1475 mm |
| Radstand: |
2310 mm |
| Motor: |
Vierzylinder-Reihenmotor
|
| Hubraum: |
658 Kubikzentimeter
|
| Leistung: |
34 kW / 46 PS bei 6.000/min
|
| Max. Drehmoment: |
58 Nm bei 5.200/min |
| Antrieb: |
Allradantrieb (vorne: i-CVT; hinten: elektrisch) |
| Reifengröße: |
175/60 x 15
|
| Elektrischer Heckantrieb, Arbeitsspannung: |
42 Volt; max. Drehmoment: 144 Nm; max. |
| Leistung: |
5 kW
Hochleistungsgenerator |
| Arbeitsspannung: |
42 Volt; |
| max. Stromleistung: |
70 A, |
| max. Leistung: |
3 kW
|
| Hauptbatterie: |
36 Volt Blei-Säure-Batterie |
| Größe: |
80D26R, |
| Kapazität: |
16 Ah |
| 12-Volt-Batterie: |
38B20L; |
| Kapazität: |
28 Ah
DC-DC |
| Konverter: |
42 Volt auf 14 Volt |
| max. Stromleistung: |
70A
|
| Start-Stop-System: |
Starter mit 42 Volt Arbeitsspannung und elektromagnetischer Kupplung |
| Drehmoment bei Höchstleistung: |
50 Nm |
| Höchstleistung: |
2 kW bei 380/min (Starter) |
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Konzeptfahrzeug
Subaru WX 01
Mit der Studie
WX-01 präsentiert Subaru seine Idealvorstellung eines geräumigen,
raumoptimierten Kombi der Zukunft. Auf drei Sitzreihen kann der
WX-01 bis zu sieben Personen auf höchst komfortable Art transportieren.
Das Konzeptfahrzeug, dessen Designthema "Dreieck" für sehr markante
Linienführung und Flächenprofile sorgt, verfügt über Allradantrieb
mit einem neuartigen System zur Drehmomentverteilung. Die Zahl der
Bedienelemente im Innenraum ist fahrerfreundlich reduziert, die
Scheinwerfer antizipieren die Fahrrichtung des WX-01 und leuchten
auch Kurven perfekt aus.
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Konzeptfahrzeug
Subaru ST-X:
Crossover
aus Pickup und Limousine
Optisch
höchst attraktiv mit markanten, charakteristischen Linien und hohem
Aufmerksamkeitswert so präsentiert sich das Konzeptfahrzeug Subaru
ST-X (Subaru Truck X-perimental). Dieser neue Typ von "Crossover"-Fahrzeug
verbindet die Vielseitigkeit eines viertürigen Pickup mit der Leistungsfähigkeit
und dem Komfort einer sportlichen Limousine.
Nachdem Fuji
Heavy Industries bereits mit dem Outback die neue Nische SUW (Sport
Utility Wagon) kreiert hat, soll der ST-X eine neue Art von "Crossover"-Nische
im Markt erschließen mit dem Legacy und Outback-Image von Stärke
und Flexibilität. Der ST-X wurde als voll funktionstüchtiges Konzept
entwickelt und weist eine starke Ähnlichkeit mit aktuellen Subaru-Modellen
auf. Die Front des aufregenden Pick-Up, der auf der Plattform des
Legacy entwickelt wurde, orientiert sich am Subaru Outback. Bei
einer Gesamtlänge von 4,94 Meter und einer Breite von 1,75 Meter
verfügt er über eine 1,42 Meter lange Ladefläche, die in einem doppelten
Boden weitere erhebliche Stauraumreserven bietet. Optisch steht
der ST-X satt auf dem Untergrund. Die ausladenden Kotflügel sind
auch nötig, denn die Rädermaße können sich sehen lassen: 17-Zoll-Leichtmetallräder
mit Reifen der Dimension 225/55 R 17 von Yokohama. Unter der markanten
Motorhaube steckt eine aufgeladene Version des 2,5-Liter-Boxermotors
des Outback mit einer Leistung von 170 kW/230 PS bei 5.600/min.
Das kräftige Drehmoment von 210 Nm liegt bei 4.000/min an. Ein manuelles
Fünfganggetriebe mit Dual-Range-Untersetzung transferiert die Kraft
an alle vier Räder. Seine Bodenfreiheit von 21,60 Zentimeter und
der permanente Allradantrieb verleihen dem Subaru ST-X eine exzellente
Geländetauglichkeit. Der Innenraum mit orange abgesetzten Ledersitzen
und viel Chrom gibt sich konsequent sportlich.
Der Crossover
aus Limousine und Pickup kombiniert die außerordentliche Vielseitigkeit
seiner Nutzungsmöglichkeiten mit einer ungewöhnlichen, attraktiven
Form und den Komforteigenschaften einer Limousine. Ob das Konzeptfahrzeug
Subaru ST-X in Serie gehen wird, ist noch nicht entschieden.
Technische
Daten
| ST-X
Motor: |
Vierzylinder-Boxermotor
mit mechanischer Aufladung und Intercooler |
| Hubraum:
|
2457
Kubikzentimeter |
| Leistung: |
170
kW/230 PS bei 5.600/min |
| Drehmoment: |
210
Nm bei 4.000/min |
| Antrieb:
|
Permanenter
Subaru Allradantrieb mit Zentraldifferenzial und Viscokupplung
|
| Getriebe: |
Fünfgang-Schaltgetriebe
mit Dual-Range-Untersetzung |
| Fahrwerk: |
Verstärkte
Einzelradaufhängung |
| vorne: |
MacPherson-Federbeine
mit Dreieckslenkern, Stabilisator |
| hinten: |
Multi-Link-Hinterachse
mit drei Querlenkern und einem Längslenker pro Seite, Schraubenfedern,
hydraulische Stoßdämpfer, Stabilisator |
| Räder: |
7"
x 17" Leichtmetall |
| Reifen: |
225/55
R 17 |
| Radstand: |
2649
mm |
| Länge: |
4938
mm |
| Min.
Bodenfreiheit: |
208
mm |
| Ladefläche
Länge: |
1360
mm / 1862 mm |
| Ladefläche
Breite: |
1335
mm |
| Ladefläche
Höhe: |
458
mm |
| Anhängelast: |
907
Kilogramm |
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