19.03.2010

30 Jahre Subaru

Seit drei Jahrzehnten ist der größte Allrad-Hersteller im anspruchsvollsten PKW-Markt der Welt eine feste Größe

 

(Präsentation als pdf-Dokument)

Es gab viele Ereignisse im Jahr 1980, die in den Geschichtsbüchern verewigt sind. Mit Ronald Reagan wird erstmals ein Hollywood-Schauspieler zum US-Präsidenten gewählt, die „Grünen“ werden gegründet, der deutsche Film „Die Blechtrommel“ gewinnt den „Oscar“ und Reinhold Messner bezwingt als erster Bergsteiger den Mount Everest im Alleingang und ohne Sauerstoff-Gerät.

In den USA ist ein Film in Vorbereitung, der in der Folge auch in Deutschland zum Kassenknüller wird. „Auf dem Highway ist die Hölle los“ und Jackie Chan sorgt bei diesem chaotischen Rennen mit einem Auto für Furore, das in Europa bis dato nahezu unbekannt ist – einem Subaru 1800. Seine Konkurrenten sind die Boliden von Dean Martin, Sammy Davis jr., Burt Reynolds und Roger Moore.

Der legendäre Subaru 1800 sollte bald auch in Deutschland unterwegs sein. Doch dazu musste es erst den 10. Oktober 1980 geben. Dieser Tag hat es zwar nicht in die allgemeine Geschichtsschreibung geschafft, ist aber gleichwohl ein wichtiges Datum auf dem damals noch rein bundesdeutschen Automobilmarkt. An jenem herbstlichen Freitag unterzeichneten Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), Mitsui & Co. und ein Autohändler aus Bad Hersfeld den Gründungsvertrag für die Subaru Deutschland GmbH. Damit stand eine neue Firma juristisch auf festen Füßen, und seither werden die Subaru-Fahrzeuge über eine eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland vermarktet.

Wie alles anfing

Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, sagt zum Jubiläum: „Heute blicken wir auf einen Zeitraum zurück, in dem andere Unternehmen vergeblich versucht haben, sich zu etablieren. 30 Jahre sind mehr als eine ganze Generation und es hat sich viel verändert. Was 1980 klein anfing, hat sich durchgesetzt: Wer nach 30 Jahren erfolgreich am Markt ist, der hat es geschafft.“

Vom heutigen Erfolg der Marke wagten die Pioniere von 1980 nicht einmal zu träumen. Japanische Autos waren zwar seit Anfang der 70er Jahre auch in Deutschland auf dem Markt, doch das Misstrauen der deutschen Autofahrer gegenüber Importmodellen war groß. Zudem war der Name Subaru nur ausgesprochenen Auto-Fachleuten ein Begriff. Obwohl 1980 auf den Straßen der Welt bereits drei Millionen allradgetriebene Fahrzeuge mit dem Sechs-Sterne-Oval am Kühlergrill fuhren.

Sechs Sterne? Das Firmenlogo von Subaru symbolisiert tatsächlich sechs Sterne. Denn der Sternenhaufen der Plejaden heißt auf Japanisch „Subaru“. In Deutschland ist das Himmelsbild unter dem Namen „Siebengestirn“ bekannt. In Europa werden nämlich sieben Sterne der Plejaden gezählt. Japanische Astronomen sehen dagegen nur deren sechs. Grund dafür ist der Stern Pleione, dessen Helligkeit immer wieder schwankt.

Sechs oder sieben Sterne – an dem einzigartigen Produktvorteil von Subaru ändern die himmlischen Feinheiten nichts. Den serienmäßigen Allradantrieb kannte man bis dato nur von reinen Geländewagen wie Jeep oder Land Rover. Subaru war es vergönnt, das Prinzip „auf allen Vieren“ bereits 1972 als erster Hersteller der Welt in den industriellen Personenwagenbau einzuführen. Seither hat Subaru weltweit mehr als 10,5 Millionen Allrad-Pkw verkauft und ist damit unangefochten Marktführer in diesem Segment. Alle Allrad-Autos besitzen einen eingebauten Sicherheitsvorsprung: Ihr Antriebssystem liefert unter allen Umständen die bestmögliche Traktion. Ausgewogenheit und Leistungsfähigkeit des Subaru-Allradsystems basieren auf der symmetrischen Bauweise, die aus der Kombination von Boxermotor und Allradantrieb resultiert: Vom Motor über Getriebe bis zum Hinterachsdifferential verläuft der Antriebsstrang „Symmetrical AWD“ in horizontaler Symmetrie.

1980 bestand das Subaru-Modellprogramm gerade mal aus drei Modellen: Die Subaru 1800 Limousine, der 1800 Station und der SRX, dem späteren Turismo, und zeichneten sich durch Solidität und ein nach heutigen Maßstäben eher zurückhaltendes Styling aus. Erst später folgten emotionale Modelle wie die Sportcoupés Subaru XT oder Subaru SVX, die heute gefragte Liebhaber-Youngtimer sind. Vor allem durch den Legacy, der im Vorjahr seinen 20. Geburtstag feierte, und den Forester hat sich die Modellpolitik in der Folge drastisch verändert.

Dies sollte sich auch auf die Zulassungen in Deutschland auswirken. Im Jubiläumsjahr 2010 rechnet die Subaru Deutschland GmbH mit 8.500 verkauften Fahrzeugen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist dabei der Boxer-Dieselmotor, mit dem ein technologischer Durchbruch gelang. Eingeführt wurde der boxende Selbstzünder Anfang 2008 in den Baureihen Legacy und Outback, im Herbst 2008 folgte der Forester, im Dezember 2008 schließlich der Impreza. Der moderne und abgasarme Dieselmotor schloss eine große Lücke in der Angebotspalette und führte der Marke viele neue Kunden zu.

Verändert haben sich auch die Besitzverhältnisse. Im Jubiläumsjahr 2010 hält die Schweizer Emil-Frey-Gruppe mit 71 Prozent die Mehrheit.

Bis Ende 2009 hat Subaru in Deutschland genau 323.801 Fahrzeuge verkauft. 120 Beschäftigte arbeiten am Standort Friedberg für die Firma, 420 Händlerbetriebe betreuen die immer größer werden Zahl an zufriedenen Kunden.

Seit dem 1. August 2000 führt der Schweizer Jens Becker als Geschäftsführer die Subaru Deutschland GmbH. Neben dem erfolgreichen Verkauf von faszinierenden Modellen richtet er sein Hauptaugenmerk auf den Kontakt zu den Kunden und den Händlern. In Umfragen zur Kunden- und Händlerzufriedenheit ist die japanische Marke immer auf Goldkurs.

Bei Umfragen immer ganz weit vorn

Einige Beispiele:

Platz 1 für den Subaru Justy beim diesjährigen ADAC „Gelber Engel“ in der Kategorie „Qualität“

Platz 1 für Subaru beim letzten MarkenMonitor von Eurotax/Schwacke zur Händlerzufriedenheit (Gesamtsieg vor Mercedes und Sieg in der Kategorie „kleine Importeure“).

Platz 1 für Subaru beim letzten ADAC-Praxistest „Kundenzufriedenheit“ und „Zufriedenheit mit der Werkstatt“

Platz 1 für den Subaru Impreza bei der Leserwahl „Allrad-Auto des Jahres“ der Zeitschrift „AutoBild Allrad“ in der Kategorie Importeure.

Platz 1 bei der letzten DSI-Untersuchung der Forschungsstelle Automobilwirtschaft (FAW) zur Händlerzufriedenheit.

Platz 2 unter 32 Marken bei der Leserbefragung 2010 von „auto motor und sport“ in der Kategorie „bester Kundendienst“

Platz 2 für den Subaru Forester beim TÜV-Report 2010 in der Kategorie elf- bis zwölfjährige Autos.

 

30 Jahre Subaru – das aktuelle Modellprogramm

Subaru Forester

Auch in der dritten Generation

Das beste Paket für einen aktiven Lebensstil“

Für die dritte Generation des Forester hat Subaru das bewährte Crossover-Konzept des Modells in allen Bereichen überarbeitet und modernisiert. Seine noch verbesserten souveränen Fahreigenschaften verdankt der Forester dem permanenten Allradantrieb „Symmetrical AWD“ in Verbindung mit Boxermotor und niedrigem Schwerpunkt. Besonders attraktiv ist die Version mit dem 2,0-Liter-Vierzylinder-Boxer-Dieselmotor, der die europäische Abgasnorm EURO 4 erfüllt, 108 kW (147 PS) leistet und ein Drehmoment von 350 Nm bereits bei 1.800 U/min liefert. Die Werte des Forester 2.0D liegen kombiniert bei 6,3 Liter auf 100 Kilometer, die CO2–Emission bei 167 Gramm pro Kilometer. Sein Abgasreinigungssystem arbeitet mit Oxidations-Katalysator, einem geschlossenen Diesel-Partikelfilter und einer Abgasrückführung. Ein modernes Sechsganggetriebe ist serienmäßig. Die Höchstgeschwindigkeit des Forester 2.0D wurde mit 186 km/h gemessen.

Durch eine Optimierung des Drehmomentverlaufs in den unteren und mittleren Drehzahlbereichen hat Subaru auch das Fahrverhalten des 110 kW (150 PS) starken 2.0-Liter-Boxermotors im Forester 2.0X noch einmal verbessert und Verbrauch und Emissionen gesenkt. Die aktuellen Werte liegen bei 8,4 Liter/100 km (entspricht 198 Gramm CO2/km).

Das symmetrische Antriebssystem „Symmetrical AWD“ hat Subaru für die jüngste Version des Forester weiter verfeinert. Serienmäßig verfügen alle Forester über die elektronische Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control. Zudem sind in allen Variationen Bremsassistent, ABS, elektronische Bremskraftverteilung und das Subaru Dynamic Chassis Control Concept mit an Bord.

Die Innenraumhöhe des Forester beträgt 1.290 Millimeter, die Innenraumbreite 1.520 Millimeter. Außerdem bietet der Forester mit 965 Millimeter Beinfreiheit im Fond den Spitzenwert in der Klasse. Alle Forester verfügen serienmäßig über Seiten- und Vorhangairbags und aktive Kopfstützen. Sie verhindern bei einem Auffahrunfall den so genannten „Peitscheneffekt". Die multifunktionale Mittelkonsole enthält ein geräumiges Fach für ein Notebook in der Größe A4 und eine gleich große Tasche. Das Kombiinstrument aus drei blauen Anzeigen mit verchromten Einfassungen ist permanent beleuchtet.

Der Subaru Forester kann auch mit einer Autogas-Anlage ausgerüstet werden, die bivalenten Abtrieb ermöglicht.

 

Der Subaru Impreza WRX STI

Leidenschaftliche Sport-Ikone und wetterfester Bodyguard

Den stärksten und sportlichsten Serien-Subaru kennt buchstäblich jedes Kind. Als Rallye-Überflieger in markantem Blau mit goldenen Felgen wurde der Impreza zur automobilen Ikone, wie einst Lancia Delta und Audi Quattro. In der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) fuhr Subaru seit 1992 mit dem Impreza zahlreiche Siege ein und wurde dreimal in Folge Rallye-Weltmeister und errang dreimal die Weltmeisterschaft der Fahrer auf Subaru. Kaum ein Konsolen-Rennspiel kommt ohne den optisch beinahe sanften, aber spektakulär schnellen kompakten Subaru daher. Und fast jeder junge Mann saß zumindest virtuell schon einmal im Impreza am Steuer.

Auch der aktuelle Subaru Impreza WRX STI ist Basis für Wettbewerbsfahrzeuge in aller Welt. In seiner neuesten Ausbaustufe bietet er die Fahrleistungen eines Supersportwagens verpackt im Kleid des dezenten, souveränen und vielseitigen Alltagsfahrzeugs. Das 221 kW (300 PS) starke 2,5 Liter-Turbo-Triebwerk im Impreza WRX STI des Modelljahres 2010 produziert mächtige 407 Nm maximales Drehmoment und ist nach guter Tradition des Hauses ein Boxermotor. Außer Subaru leistet sich nur noch Porsche die Entwicklung und aufwändige Produktion dieser genialen Bauform eines Benzinmotors, deren Vorteile in niedrigem Gewicht, tiefem Schwerpunkt, höchster Laufkultur und extremer Langlebigkeit liegen. Hinzu kommt der einmalige Boxer-Klang - vom sanften, aber nachdrücklichen Bollern beim Anlassen bis hin zum selbstbewussten, kehligen Fauchen unter voller Belastung. Weitere Merkmale des Kraftpakets sind der Leichtmetall-Motorblock, Dual AVCS (Active Valve Control System) und ein Turbolader mit Ladeluftkühlung.

Das präzise und hoch belastbare 6-Gang-Getriebe, eine Eigenentwicklung von Subaru und STI, bildet mit dem Triebwerk und dem permanenten Allradantrieb eine vollkommen symmetrische Einheit. Der niedrige Schwerpunkt und die aus der Symmetrie resultierende Balance bewirken ein Höchstmaß an Fahrstabilität und Leistungsfähigkeit selbst in extremen Fahrsituationen oder bei Ausweichmanövern.

Dabei sind auch die absoluten Fahrleistungen exorbitant. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h (abgeregelt), für den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h benötigt der schnellste Subaru gerade mal 5,2 Sekunden. Doch als vollwertiger Fünfsitzer ist der WRX STI bei aller Sportlichkeit ein perfektes Reise- und Alltagsauto. Der markentypisch permanente Allradantrieb macht ihn zum verlässlichen Begleiter bei Wind und Wetter.

Anders als viele Wettbewerbsmodelle ist Subarus „Meisterstück“ (Auto Bild 32/2008) nicht aus Komponenten verschiedenster Zulieferer zusammengesetzt, sondern wurde fast vollständig und bis in kleinste Details vom Subaru-Motorsportteam entworfen und immer wieder verfeinert. Motor, Getriebe, Differentiale und zahllose Präzisionsbauteile sind aufwändige Eigenentwicklungen: auch ein Grund, warum der Impreza WRX STI fahrdynamisch eine Klasse für sich geblieben ist.

So hat das Konzept des Impreza WRX STI zwar immer mal wieder Nachahmer gefunden – doch das Original bleibt unerreicht. Der permanente Allradantrieb Symmetrical AWD, das überaus wirkungsvolle Driver Control Center Differential (DCCD), die Brembo-Hochleistungsbremsanlage und das hochfeste und leichte Subaru DC3-Chassis sind die Komponenten, die der stärkste Subaru für seinen Fahrer bereithält. Per SI-Drive und Multi-Mode-Vehicle Dynamics regelt dieser dazu selbst den gewünschten Biss seines Fahrzeuges – elektronisch und per Knopfdruck.

Äußerlich unterscheidet sich der WRX STI durch markant ausgestellte Kotflügel, eine breitere Spur, den Lufteinlass für den Ladeluftkühler und die großen Räder von den zurückhaltender motorisierten Brüdern. Seine Erscheinung ist überaus dynamisch und selbstbewusst, ohne jedoch aggressiv zu wirken. Die kompakte Karosserie überzeugt neben ihrer hohen Verwindungssteifigkeit und Crashstabilität (der Impreza war der erste IIHS Top Safety Pick seiner Klasse), durch erstaunlich geringes Gewicht und gleichzeitig ein langstreckentaugliches Platzangebot. Waren frühere Impreza-Generationen eher eng geschnitten und puristisch ausgestattet, ist der moderne WRX STI ein Auto, in dem auch die Passagiere komfortabel reisen.

Nach anspruchsvollen Umweltstandards entwickelt sowie rohstoffschonend und emissionsarm produziert, ist der sportliche Impreza, der aus vielen wiederverwertbaren Materialen besteht und wie jeder Subaru auf ein langes Leben hin konstruiert ist, auch noch umweltfreundlicher als manches viel weniger Freude bereitende Auto. Im Vergleich zum ersten Impreza WRX STI in Deutschland vor acht Jahren verbraucht das neue Modell mit kombiniert nur 10,3 Litern auf 100 km (nach RREG 1999/100) stolze 1,8 Liter weniger Kraftstoff, im Stadtverkehr beträgt die Verbrauchssenkung sogar 2,9 Liter – bei zugleich deutlich gesteigerten Fahrleistungen.

Zu den sechs lieferbaren Farben zählt natürlich auch das traditionsreiche WR Blue, in dem der schnelle Impreza heute wie damals unverkennbar ist: als pure Leidenschaft auf Rädern.


Subaru Justy

Trendiges Auto für großen Fahrspaß zu kleinen Kosten

Fahrspaß zu bezahlbaren Kosten liegt voll im Trend - und das gilt in besonderem Maße für den Subaru Justy. Trotz seiner relativ kleinen Abmessungen mit 3,61 Meter Länge, 1,66 Meter Breite und 1,54 Meter Höhe bietet der frontgetriebene Justy einen erstaunlich großen Innenraum. Basis dafür ist unter anderem sein relativ langer Radstand von 2,43 Meter, der viel Platz für Insassen und Gepäck ermöglicht. Nach außen hin verleihen ihm kurze Überhänge und eine breite Spur einen soliden und attraktiven Auftritt.

Im Innenraum des aktuellen Justy gibt es so kreative Elemente wie den verstellbaren Tacho: Wird die Höhe des Lenkrads modifiziert, wandern die Anzeigen mit und sind damit immer perfekt ablesbar. ABS sowie Front- und Seitenairbags sind Serie. Windowairbags sind optional. Die maximale Zuladung für den Kleinen beträgt beachtliche 500 Kilogramm. So taugt der sportlich-dynamische Justy nicht nur zum Zweitwagen, sondern auch zum trendigen Single-Fahrzeug oder vollwertigen Kompakten für die junge Familie. Im dichten Stadtverkehr lernt man seine Wendigkeit und Zuverlässigkeit zu schätzen, auf der Langstrecke erweist er sich als angenehmer Partner.

Der 1,0-Liter-Dreizylinder Benzinmotor des fünftürigen Subaru Justy leistet 51 kW (70 PS) bei 6.000 U/min, verfügt über Vierventiltechnik mit zwei obenliegenden Nockenwellen und variablen Ventilsteuerzeiten. Respektabel sind die Fahrleistungen: von 0 auf 100 km/h in 13,9 Sekunden, 160 km/h Höchstgeschwindigkeit. Vorbildlich ist der Verbrauch: Pro 100 Kilometer fließen genau 5,0 Liter Benzin durch die Düsen der elektronisch geregelten Multipointeinspritzung, der CO2-Ausstoß liegt mit 118 Gramm pro Kilometer unterhalb der „magischen“ 120 Gramm-Marke.

Subaru bietet den Justy in den Ausstattungsvarianten Trend und Active an. Bereits die Basisversion Trend ist üppig ausgestattet und verfügt über einen Drehzahlmesser, elektrische Fensterheber vorne, elektrisch einstellbare Außenspiegel, Klimaanlage und CD-Radio.

Am Anfang des Jubiläumsjahres wurde dem kleinsten Subaru-Modell eine besondere Ehrung zuteil. Beim ADAC-Wettbewerb „Gelber Engel“ siegte der Subaru Justy in der Kategorie „Qualität“ und verwies den BMW X3 und den Mercedes CLK auf die Plätze. So trug er dazu bei, dass die Marke Subaru gleichzeitig zum 4 Mal in Folge beim ADAC-AutoMarxX das Kapitel „Kundenzufriedenheit“ für sich entscheiden konnte.


Subaru Legacy

Elegante Reiselimousine im aufregenden Design

Bereits im Jahr 2009 feierte der Subaru Legacy seinen 20. Geburtstag. Bis Ende 2009 hat Subaru weltweit mehr als 3,6 Millionen Einheiten (Legacy und Outback) produziert. Die Frontpartie der fünften Generation mit dem Flügeldesign des Kühlergrills erinnert an die Ursprünge von Subaru als Flugzeughersteller. Typisch ist die verchromte, horizontal verlaufende und leicht geschwungene Linie im Kühlergrill. Eine Blende oberhalb des Nummernschildes verbindet die Rückleuchten horizontal und nimmt die Leuchteinheiten für Rückfahrtlicht und Nebelschlussleuchte auf.

Technisch bietet der neue Legacy eine Fülle von Innovationen. Die neue stufenlose Automatic (CVT) „Lineartronic” (siehe Seite 13) senkt den Verbrauch um 3,6 Prozent (Limousine) und 4,7 Prozent (Kombi) gegenüber den bisherigen Automatikmodellen. Dank des Einsatzes des i-Active Valve Lift System (i-AVLS) (im 2.0i und 2.5i) in Verbindung mit der neuen CVT Lineartronic liegt der Verbrauch sehr niedrig. Das neue Sechsgang-Schaltgetriebe sorgt für mehr Wirtschaftlichkeit, verbesserte Fahrbarkeit und mehr Laufruhe bei hohen Drehzahlen. Es ist kompakt gebaut und nur fünf Kilogramm schwerer als das Fünfgang-Schaltgetriebe. Zum Einsatz kommt es beim Legacy 2.0i mit Saugmotor und beim Legacy 2.0D Boxer-Dieselmotor.

Hochwertig, wohnlich und funktionell auch die Gestaltung des Innenraumes. Der zehnfach verstellbare Fahrersitz garantiert den perfekten Sitz am Lenkrad und besitzt außerdem eine Memory-Funktion (Serienmäßig im 2.5i). Optional steht der Fahrersitz mit elektrisch verstellbarer Lendenwirbelstütze und ein vierfach verstellbarer Beifahrersitz zur Verfügung. Das neue Dreispeichen-Lenkrad enthält die Bedienknöpfe für Audio und Tempomat. Die Lineartronic™-Versionen verfügen über Schaltwippen am Lenkrad. Die vier Instrumente in Durchlicht-Technik sind von Ringen aus aufgedampftem Aluminium umrahmt. Ein Multi-Informationsdisplay mit Anzeigen für den Durchschnittsverbrauch befindet sich in der Mitte des Armaturenbretts.

Das optional lieferbare hochpräzise DVD-Navigations- und Audiosystem integriert einen Acht-Zoll-Monitor.

Subaru bietet den neuen Legacy als Limousine und als Kombi an. Für jedes Modell sind drei Motorvarianten lieferbar:

2.0D: Vierzylinder-DOHC-Boxer-Dieselmotor, 110 kW/150 PS, 1.998 ccm, max. Drehmoment: 350 Nm bei 1.800 bis 2.400 U/min. Sechs-Gang-Schaltgetriebe.

2.0i: Vierzylinder-DOHC-Boxermotor, 110 kW/150 PS, 1.994 ccm, max. Drehmoment 196 Nm bei 3.000 U/min. Sechs-Gang-Schaltgetriebe oder stufenloses Automatik-Getriebe Lineartronic (CVT).

2.5i: Vierzylinder-SOHC-Boxermotor, 123 kW/167 PS, 2.457 ccm, max. Drehmoment 229 Nm bei 4.000 U/min. Stufenloses Automatik-Getriebe Lineartronic (CVT).

Kernelement aller Legacy-Versionen ist der Allradantrieb Symmetrical AWD. Vom Motor über Getriebe, Kardan-Antriebswelle bis zum Hinterachs-Differential verläuft der gesamte Antriebsstrang in einer geraden Linie mit horizontal symmetrischer Auslegung.

Bei den Modellen 2.0i und 2.5i mit Lineartronic überwacht die Active Torque Split AWD ständig den Antrieb aller vier Räder, das Drehmoment und das Vehicle Dynamics Control (VDC). Die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse beträgt 50:50 Prozent. Die Sperrwirkung tritt erst ein, wenn eine Drehzahldifferenz auftritt. Das mit der „Lineartronic“ verbundene System verbindet das Mittendifferential mit der LSD-Viskokupplung.

Bei den Modellen 2.0i und 2.0D mit Sechsgang-Schaltgetriebe ist das Mittendifferential mit der grundlegenden Drehmomentverteilung von 50:50 Prozent und der LSD-Viskokupplung verbunden. Wenn ein Vorder- oder Hinterrad durchdreht, korrigiert die Viskokupplung die Drehmomentverteilung und sichert auf diese Weise die Traktion.

Die Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control arbeitet mit Sensoren zur Erfassung der Raddrehzahl, der Längs- und Querbeschleunigung, des Lenkwinkels, des Giermoments, des Bremsdrucks, des Motordrehmoments und des eingelegten Ganges. Auf der Basis dieser Daten vergleicht Vehicle Dynamics Control die aktuelle Fahrsituation mit gespeicherten Werten kritischer Fahrsituationen und greift nötigenfalls in die Regelsysteme ein. Serienmäßig verfügen alle Modelle über ein 4-Kanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD). Und für alle Versionen steht für der Subaru Bremsassistent zur Verfügung. Ein elektronische Berg-Anfahrhilfe (hill-assist system) kann über einen separaten Knopf aktiviert werden, wenn das Fahrzeug mehr als fünf Prozent Steigung bewältigen muss.

Der Kofferrauminhalt der Limousine liegt bei 486 Litern (nach VDA). Beim Kombi stehen je nach Anordnung der Rücksitze zwischen 526 und 1.726 Liter als Laderaum zur Verfügung. Alle Motoren entsprechen Euro 5.

Die Abmessungen des neuen Legacy (Kombi in Klammern)

Länge in mm: 4.730 (4.775), Breite in mm: 1.780 (1.780), Höhe in mm: 1.505 (1.535).

 

Subaru Outback

Der Pionier des „Crossover-Konzepts”

Bei seinem Debüt 1995 war der Outback der erste „Sport Utility Wagon“. Seine seitdem bewiesenen „Crossover-Vorzüge“ in Sachen Umweltfreundlichkeit, Komfort und Zuverlässigkeit hat Subaru für das Modelljahr 2010 weiter entwickelt. Der neue Outback wurde komplett neu entwickelt und bekam ein neues Design. Die Motoren blieben weitgehend gleich.

Im Mittelpunkt der Entwicklung stand ein neues Niveau von Fahrqualität, von dem nicht nur der Fahrer, sondern alle Passagiere profitieren. Ebenso wichtig waren die ausgewogenen Sicherheitsstandards und Umweltfreundlichkeit. Mit der kraftvollen und ansprechenden Erscheinung blieben gleichzeitig die multifunktionellen, praktischen SUV-Elemente erhalten. So erweist sich der neue Outback als das perfekte und vielseitige Crossover-Fahrzeug.

Im neuen Outback steht neben den aus dem Legacy bekannten Triebwerken (2.0D und dem 2.5i) auch ein drehmomentstarker Sechszylinder-DOHC-Boxermotor zur Verfügung. Der 3.6R leistet 191 kW/260 PS, verfügt über einen Hubraum von 3.630 ccm und liefert ein maximales Drehmoment von 350 Nm bei 4.400 U/min. Serienmäßig ist in dieser Version das elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatikgetriebe E-5AT mit manueller Schaltkulisse und VTD (Variable Torque Distribution). Zusätzlich zu den Schaltpaddles an der Lenksäule steht ein Wählhebel in offener Kulisse für den schnellen Gangwechsel zur Verfügung. Die mögliche Höchstgeschwindigkeit liegt bei 230 km/h, den Spurt auf 100 km/h absolviert der stärkste Outback in 7,5 Sekunden. Trotz der hohen Fahrleistungen gelang es den Subaru-Technikern, den Verbrauch des Outback 3.6R auf kombiniert 10,0 Liter/100 km zu beschränken.

Der 123 kW/167 PS starke Subaru Outback 2.5i kann wahlweise mit der stufenlosen CVT „Lineartronic” (siehe Seite 12) ausgestattet werden. Diese senkt den Verbrauch um 3,4 Prozent gegenüber den bisherigen Automatikmodellen. Im Zusammenspiel mit dem i-Active Valve Lift System (i-AVLS) liegt der kombinierte Verbrauch bei nur 8,4 Litern auf 100 Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 198 km/h.

Serienmäßig verfügen der 2.0D und der 2.5i über das neue Sechsgang-Schaltgetriebe, dessen Wirtschaftlichkeit, verbesserte Fahrbarkeit und mehr Laufruhe bei hohen Drehzahlen neue Maßstäbe in diesem Segment setzt. Die kombinierten Verbrauchswerte liegen bei 6,4 l/100 km (Boxer-Dieselmotor) bzw. 8,6 l/100 km (2.5i).

Alle Motoren entsprechen Euro 5 und verfügen über einen Tankinhalt von 65 l.

Wie der Subaru Legacy vertraut der Outback auf das von Subaru entwickelte Symmetrical AWD (All-Wheel-Drive) und die Systeme für Kraftverteilung (Sechs-Gang-Schaltgetriebe mit Mittendifferential AWD bzw. Active Torque Split AWD (2.5i mit „Lineartronic“).

Für das Spitzenmodell 3.6R kommt dagegen die Variable Torque Distribution (VTD) zum Einsatz. Der Planetenradsatz setzt die Drehmomentverteilung normalerweise auf 45:55 Prozent, wobei die Betonung auf den Hinterrädern liegt. Das System befördert die Entwicklung einer hohen Motorleistung und ermöglicht aktives Fahren. Es ist verbunden mit dem serienmäßigen Fünfgang-Automatikgetriebe.

Serienmäßig verfügen alle Modelle über ein 4-Kanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD). Ebenso steht für alle Versionen der Subaru Bremsassistent zur Verfügung. Eine elektronische Berg-Anfahrhilfe (hill-assist system) kann über einen separaten Knopf aktiviert werden, wenn das Fahrzeug mehr als fünf Prozent Steigung bewältigen muss.

Zur Serienausstattung aller Outback-Versionen zählen unter anderem 17-Zoll-Aluräder, elektronische Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control (VDC), sechs Airbags, Niveauregulierung an der Hinterachse, elektrische Servolenkung, Geschwindigkeitsregelanlage mit Lenkradbedienung, Bluetooth-Freisprechanlage, 2-Zonen-Klimaautomatik, Lichtsensor und vieles mehr.

Nahezu komplett ab Werk ausgestattet ist das Spitzenmodell Outback 3.6R. Es wird zusätzlich zum Beispiel mit DVD-Navigation, DVD-Player, Bluetooth-Freisprechanalage für Mobiltelefone, Edelholz-Optik im Cockpit, Keyless-Access, Rückfahrkamera und elektrischem Glasschiebedach ausgeliefert.

Die Abmessungen des neuen Subaru Outback:

Länge in mm: 4.775, Breite in mm: 1.820, Höhe in mm: 1.605.

Der Kofferrauminhalt liegt bei 526 und 1.726 Liter

 

Subaru Lineartronic

Lineartronic CVT (Continuously Variable Transmission)

Das neue stufenlose Automatikgetriebe von Subaru

Das technische Prinzip

Technisch gesehen verbindet beim CVT-Getriebe eine kraftübertragende Stahl-Laschenkette (Zugkette) in einem Ölbad zwischen zwei variablen Kegelscheibenpaaren, dem so genannten Variator, die Getriebeeingangswelle mit dem Antrieb. Je nach Fahrzustand und Leistungsforderung werden die Scheiben hydraulisch gedrückt oder gespreizt: Je nach Zusammenschieben beziehungsweise Auseinanderziehen der beiden Kegelradflächen läuft die Zugkette weiter innen oder außen in den Kegelscheibenpaaren und sorgt in jeder Fahrsituation stufenlos für die optimale Übersetzung.

Das Verstellen der Kegelflächen geschieht hydraulisch und anhand unterschiedlicher Steuerungskennlinien. Auf diese Weise ändert sich das Übersetzungsverhältnis stufenlos, und es sind theoretisch unendlich viele Übersetzungen möglich. Ein Regler überwacht einerseits dabei die Übersetzung, die aus dem Radienverhältnis resultiert und andererseits den für die reibschlüssige Drehmomentübertragung erforderlichen Anpressdruck. „Lineartronic“ arbeitet mit kleineren Riemenscheiben, was die Einheit sehr kompakt macht. Wegen des großen Unterschieds zwischen dem kleinsten und dem größten Durchmesser der Riemenscheiben ermöglicht das CVT eine hohe Endgeschwindigkeit bei einer relativ niedrigen Motordrehzahl.

Optionaler Handschalt-Modus: Schaltwippen am Lenkrad ermöglichen den Handschaltmodus mit sechs verschiedenen Getriebestufen für schnelle manuelle Eingriffe.

Geschwindigkeitsregelanlage: Mit der serienmäßigen elektronischen Geschwindigkeitsregelanlage kann der Fahrer eine konstante Geschwindigkeit einstellen.

Lineartronic mit Active Torque Split AWD: Das stufenlose Lineartronic-Getriebe ist mit einem Active Torque Split AWD gekoppelt, der durch permanente Kontrolle der Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterrädern auf Traktionsbedingungen, Kraftübertragung und Gasbefehle reagiert.

Das Ergebnis: Die Lineartronic lässt den Motor bei jeder Geschwindigkeit im günstigsten Drehzahlbereich arbeiten und erzielt somit ein optimales Gleichgewicht von Leistung und Kraftstoffverbrauch. So konnte der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell (ausgerüstet mit einem klassischen Automatikgetriebe) um bis zu einem halben Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer gesenkt werden. Die Reaktion auf Gasbefehle ist spontan, gefühlvoll und lässt sich fein dosieren.

Modelle: Das neue stufenlose Automatikgetriebe Lineartronic steht zur Verfügung für die neuen Subaru Legacy 2.0i, Legacy 2.5i und Subaru Outback 2.5i.

 

Subaru Tribeca 3.6R

Das luxuriöse Flaggschiff – gründlich überarbeitet

Der Tribeca als Flaggschiff von Subaru bietet auch im Modelljahr 2010 Design und Funktionalität auf gewohnt höchstem Niveau. Der geländegängige 5+2-Sitzer ist 4,865 Meter lang, 1,880 Meter breit und 1,685 Meter hoch und dank seiner Bodenfreiheit von 21 Zentimetern auch für leichtes Gelände tauglich.

Der 3,6-Liter-Sechszylinder-Boxermotor liefert dank des innovativen Ventilsteuerungssystems Active Valve Control System (AVCS) 190 kW/258 PS bei 6.000 U/min. Das maximale Drehmoment liegt bei 350 Nm und bei 4.000 U/min an. Nach 8,9 Sekunden ist die 100-km/h-Marke passiert und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 207 km/h. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 11,6 Liter Super pro 100 Kilometer. Die permanente Kraftübertragung an alle vier Räder übernimmt das elektronisch gesteuerte Fünfgang-Automatikgetriebe E-5AT SPORTSHIFT mit manueller Schaltkulisse und variabler Drehmomentverteilung.

Der Tribeca bietet zahlreiche verschiedene Kombinationen von Sitzkonfigurationen und Ladeflächen. Die zweite und die (optionale) dritte Sitzreihe im Fond lassen sich vollständig umklappen und schaffen so einen ebenen Laderaum mit einem Ladevolumen von maximal 1.671 Liter. Die Sitzlehnen in der dritten Reihe sind im Verhältnis 50/50 geteilt umklappbar.

Serienmäßig verfügt der Tribeca über zweistufige Frontairbags, Seitenairbags und seitliche Vorhangairbags vorne und hinten, ein 4-Kanal-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und die Fahrdynamikregelung Vehicle Dynamics Control.

Im Innenraum lassen sich die klar gezeichneten Instrumente perfekt ablesen, die geschwungene Linie des Instrumententrägers gleitet hinüber in die edel wirkende Mittelkonsole. Die bequemen Sitze liefern exzellenten Seitenhalt.

 

Geburtstagsgeschenke für Subaru-Käufer

  • Drei Editionsmodelle zum 30jährigen Jubiläum

  • Preisvorteile bis zu 2.546 Euro

  • Schnellentschlossene können bis zu 5.046 EUR sparen

Subaru feiert – und die Kunden feiern mit. Zum 30jährigen Jubiläum legt der Allradspezialist verschiedene Editionsmodelle auf, die dem Käufer Kostenvorteile bis zu 2.546 Euro bringen. Wer sich zudem bis zum 31. März für einen Forester oder Impreza entscheidet, kann noch mehr sparen. Bis zum Ende dieses Monats läuft noch die erfolgreiche Aktion „Diesel zum Benziner-Preis“. Hier reduzieren sich die unverbindlichen Preisempfehlungen um 2.800 EUR (Subaru Impreza) bzw. 2.500 EUR (Subaru Forester).

Der Crossover Subaru Forester 2.0D hat sich zum Jubiläum besonders schön gemacht. Ein Editionsmodell wird in der Sonderfarbe Deep Green Pearl angeboten. Wahlweise schmückt er sich zusätzlich zum ohnehin schon umfangreichen Serienumfang (zum Beispiel mit Klimaautomatik) mit Sport-Grill, Dachspoiler, zwei Auspuffblenden, Dekorfolien für Außenspiegel (schwarz oder silber), Chromoptik Zierleiste an der Heckklappe, Stoßfängerschutzleiste aus Edelstahl, Sonnenschutzelementen (hinten) und einem Teppichmattensatz. Exklusiv trägt er stolz das Emblem „30 Jahre Subaru in Deutschland“. Zusätzlich schenkt Subaru den neuen Besitzern ein viertes Garantiejahr. Das ganze Paket hat je nach Ausstattungsvarianten einen Wert von bis zu 2.046 EUR. Die Preise für das dunkelgrüne Sondermodell beginnen bei 25.090 EUR.

Wer bis zum 31. März „zuschlägt“, kann sich noch mehr Geld zurücklegen. Dann reduzieren sich die Kosten für einen Forester 2.0D je nach Ausstattung nochmals um bis zu 2.700 EUR, da der neue Besitzer die Dieselversion zum Preis des vergleichbaren Benzin-Modells erhält.

Ebenso attraktiv sind die Editionsmodelle des Subaru Impreza, die gleich in drei Motorisierungen und noch mehr Ausstattungsvarianten angeboten werden.

So enthalten sie zusätzlich Sport-Frontgrill, Dekorfolien für Außenspiegel (schwarz oder silber), Chromoptik-Zierleistensatz für Seitenfenster und Heckklappe, Sonnenschutzelemente (hinten) so wie einen Teppichmattensatz. Zusammen mit der auf vier Jahre verlängerten Garantie spart der Impreza-Kunde bis zu 1.727 EUR. Die Preise für die Sondermodelle liegen zwischen 19.600 EUR (1,5R Active F) und 33.900 EUR (2.0D Exklusive). Auch ihm wird das Jubiläums-Emblem zuteil, das ihn unverwechselbar macht

Auch beim Impreza-Sondermodell gilt: Wer sich bis Ende März für einen Impreza 2.0D entscheidet, kann von oben genannten Preisen noch mal bis zu 2.800 EUR abziehen.

Auch der kleinste Subaru zeigt sich in Feierlaune. Die Editionsausgabe des Subaru Justy 1.0 ist in zwei Versionen lieferbar. Erkennbar ist der ADAC-Gewinner des „Gelben Engels“ für Qualität an dem großen Dachspoiler, Auspuffblende, Chromoptik-Zierleiste an der Heckklappe, Sonnenschutzelementen rundum (außer Fahrerseite) und einem exklusiven Teppichmattensatz. Auch der Justy rollt mit dem 30-Jahre-Emblem und erspart seinem Käufer inklusive der auf vier Jahre erweiterten Garantie stolze 1.190 EUR. Der Preis liegt beim Justy Trend bei 12.490 EUR, beim noch umfangreicher ausgestatteten Justy Active bei 13.490 EUR.



Modell

Antrieb

Ausstattung

Getriebe

UPE* EUR inkl. 19% MwSt






Justy 1.0

FWD

Trend

5-Gang

12.490

Justy 1.0

FWD

Active

5-Gang

13.490






Impreza 1.5 R

FWD

Active F

5-Gang

16.900


AWD

Active

5-Gang

18.900


AWD

Comfort

5-Gang

20.600

Impreza 2.0R

AWD

Active

5-Gang

22.700


AWD

Comfort

5-Gang

24.300


AWD

Sport

5-Gang

26.300

Impreza 2.0D

AWD

Active

6-Gang

25.500


AWD

Sport

6-Gang

30.900


AWD

Exclusive

6-Gang

33.900

Impreza 2.5WRX

AWD

STI

6-Gang

45.400


AWD

STI Sport

6-Gang

50.500






Forester 2.0X

AWD

Trend

5-Gang

24.600


AWD

Active

5-Gang

27.600


AWD

Active

Automatik

29.000


AWD

Comfort

5-Gang

30.400


AWD

Comfort

Automatik

31.800


AWD

Exclusive

5-Gang

32.000


AWD

Exclusive

Automatik

33.400


AWD

Exclusive Navigation

5-Gang

34.100


AWD

Exclusive Navigation

Automatik

35.500

Forester 2.0D

AWD

Active

6-Gang

30.100


AWD

Comfort

6-Gang

32.200


AWD

Exclusive

6-Gang

34.700


AWD

Exclusive Navigation

6-Gang

36.600






Legacy 2.0i

AWD

Trend

6-Gang

28.100


AWD

Trend

Lineartronic

30.100


AWD

Active

6-Gang

31.100


AWD

Active

Lineartronic

33.100


AWD

Comfort

6-Gang

33.200


AWD

Comfort

Lineartronic

35.200


AWD

Comfort Navigation

6-Gang

36.200


AWD

Comfort Navigation

Lineartronic

38.200



Modell

Antriebsart

Ausstattungspaket

Getriebe

UPE* inkl. 19% MwSt.






Legacy 2.5i

AWD

Trend

Lineartronic

33.100


AWD

Comfort

Lineartronic

36.000


AWD

Comfort Navigation

Lineartronic

39.000


AWD

Sport

Lineartronic

37.600


AWD

Sport Navigation

Lineartronic

40.600

Legacy 2.0D

AWD

Trend

6-Gang

30.000


AWD

Active

6-Gang

32.900


AWD

Comfort

6-Gang

35.000


AWD

Comfort Navigation

6-Gang

38.000


AWD

Sport

6-Gang

36.800


AWD

Sport Navigation

6-Gang

39.800






Outback 2.0D

AWD

Trend

6-Gang

34.600


AWD

Active

6-Gang

37.000


AWD

Comfort

6-Gang

39.100


AWD

Comfort Navigation

6-Gang

42.100

Outback 2.5i

AWD

Trend

6-Gang

35.200


AWD

Trend

Lineartronic

37.200


AWD

Active

6-Gang

37.000


AWD

Active

Lineartronic

39.000


AWD

Comfort

6-Gang

39.100


AWD

Comfort

Lineartronic

41.100


AWD

Comfort Navigation

6-Gang

42.100


AWD

Comfort Navigation

Lineartronic

44.100

Outback 3.6R

AWD

Exclusive Navigation

Automatik

49.000











Tribeca 3.6R

AWD

Active

Automatik

44.900


AWD

Comfort

Automatik

49.900


AWD

Exclusive

Automatik

52.800
















* UPE =

Unverbindliche

Preisempfehlung





 

 

30 Jahre Subaru

Über Subaru

Subaru ist der weltgrößte Hersteller von allradgetriebenen Pkw. Die Marke gehört zum japanischen Konzern Fuji Heavy Industries (FHI). Subaru gilt als Pionier der Allradtechnik in Personenwagen und brachte 1972 den ersten Allrad-Pkw auf den Markt. Seither hat Subaru weltweit mehr als 10,5 Millionen Allrad-Pkw verkauft. In der Rallye-Weltmeisterschaft gehörte Subaru zu den Top-Teams und holte sechs Mal den Weltmeister-Titel. Seit 1980 vertreibt die Subaru Deutschland GmbH in Friedberg Allrad-Pkw in Deutschland und hat bis 31.12.2009 genau 323.801 Fahrzeuge verkauft.  

 

 

  

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