Subaru Impreza XV
Deutschland-Premiere auf der AMI
- Pressekonferenz am 09.04.2010 um 13:40
- Subaru sucht die Allrad-Lady 2010
- Deutschland-Premiere: Subaru Impreza XV
- 30 Jahre Subaru in Deutschland
- Geburtstagsgeschenke für Subaru-Käufer
- Elektro-Fahrzeuge R1e und Stella Plug in
- Technik: Subaru Lineartronic
- Technik: Autogas Ecomatic ®
- Preisliste
- DVD bestellen
Subaru auf der Auto Mobil International 2010
Start zum 8. Wettbewerb „Subaru sucht die Allrad-Lady“
Großes Subaru-Aufgebot auf der AMI 2010 in Leipzig (vom 10. bis 18. April 2010). Kein Wunder, denn Jens Becker ist nicht nur Geschäftsführer von Subaru Deutschland, sondern auch Vizepräsident des Verbandes der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und somit Mit-Ausrichter der AMI.
Auf der AMI 2010 läutet Subaru die achte Runde des Wettbewerbs um den Titel „Subaru Allrad-Lady“ ein.
Die Pressekonferenz findet statt am
9. April 2010 um 13:40 Uhr auf dem Subaru-Stand in Halle 3
Der eigens für die Aktion „Subaru sucht die Allrad-Lady 2010“ vorbereitete Forester „Lady“ wird von der Moderatorin Maren Braun und der amtierenden Allrad-Lady 2009, Sandra Michel erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit dabei, die beiden Kooperationspartner Uli Köster (ZDK) und Jürgen Bente (DVR).
Sollten Sie in Leipzig sein, würden wir uns über Ihren Besuch sehr freuen. Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, sowie Jutta Sein, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit und ihre Assistentin Jutti Bernhard stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung.
Der Impreza XV feiert auf der AMI 2010 seine Deutschland-Premiere. Ferner finden Sie die Elektro-Fahrzeuge R1e und Plug-in Stella. Anhand eines Modells kann man sich über die Arbeitsweise von Symmetrical AWD (Subaru-Allradantrieb) informieren.
Weiterhin auf dem Subaru-Stand in Halle drei:
Der Subaru Justy 1.0, der soeben vom ADAC mit dem Gelben Engel für Qualität ausgezeichnet wurde, ein frontgetriebener Impreza sowie ein Impreza 2.0D Sport und das Sahnehäubchen: Subaru Impreza WRX STI mit 2,5-Liter-Boxermotor, ferner der Subaru Forester und der Outback sowie Legacy Kombi und die Limousine mit CVT-Getriebe Lineartronic ®
Für den Off-Road-Parcour stellt Subaru zwei Forester 2.0X zur Verfügung. Und für die angekündigten Probefahrten steht die gesamte Modellpalette zur Verfügung: Vom Justy über Impreza und Forester zur Legacy Limousine und zum Outback. Ferner stellt Subaru einen Legacy Kombi mit Boxer-Dieselmotor für die Spritsparstunde (in Zusammenarbeit mit dem DVR) zur Verfügung.
Und last but not least stehen vor den Toren der Glashalle fünf weiße Outback 3.6R für den VIP-Shuttle-Service bereit.
Subaru Allrad-Lady 2010: Auftakt für Runde 8
Subaru sucht die Allrad-Lady in diesem Jahr zum 8. Mal. Der Titel „Allrad-Lady“ ist hoch begehrt, der Wettbewerb hat sich etabliert. Mitmachen lohnt sich, denn der Preis ist heiß: Die Siegerin 2010 darf den Forester 2.0D „Lady“ mit nach Hause nehmen, der in diesem Jahr in weiß und pink gestaltet wurde. Mit der Ausschreibung 2010, die auf der 20. Auto Mobil International (AMI) in Leipzig startet, setzt Subaru eine Tradition fort, die seit der ersten Kür einer „Subaru Allrad-Lady“ immer beliebter geworden ist. Bei der Suche nach der „Allrad-Lady 2010“ kooperiert Subaru Deutschland wieder mit dem ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe) und dem DVR (Deutscher Verkehrs-sicherheitsrat).
Auch die Trägerin des Titels „Subaru Allrad-Lady 2010“ muss sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen. In vier Vorentscheidungen mit anspruchsvollen Fahraufgaben werden aus jeweils 20 Teilnehmerinnen die drei Erstplatzierten für das große Finale ermittelt, das im September im ADAC-Fahrsicherheitszentrum in Nohra bei Leipzig stattfindet. Aus der Runde der zwölf Finalistinnen wird dann die Siegerin ermittelt, die auf dem Gala-Abend im Weimar gekürt wird. Sie trägt dann für ein Jahr den Titel „Allrad-Lady 2010“ und fährt den Subaru Forester 2.0D „Lady“ – ein Unikat im Wert von rund 40.000 Euro.
Frauen sind auf dem Vormarsch. Heute hat schon fast jedes dritte Auto eine Frau als Besitzerin, in wenigen Jahren wird der Anteil der weiblichen Autobesitzer auf etwa 50 Prozent steigen. Damit sind die weiblichen Käufer für die Autobranche der Wachstumsmarkt schlechthin. Berufstätig, allein lebend und immer mobiler – diese Eigenschaften treffen auf immer mehr Frauen zu. Die Anforderungen, die Frauen an ein Auto stellen, unterscheiden sich jedoch nicht signifikant von denen der Männer. Gut sitzen wollen die Damen, eine ordentliche Übersicht über den Straßenverkehr haben und genügend PS dürfen durchaus unter der Haube stecken. Sicherheit spielt bei weiblichen Kaufentscheidungen eine wesentliche Rolle. Neben allen serienmäßigen Sicherheitsstandards – ESP, ABS, Airbags etc – bietet Subaru noch ein wesentliches Mehr: Der serienmäßige permanente Allradantrieb liefert die markentypische Unfallvermeidungsfähigkeit.
Die Testkriterien im Wettbewerb um den Titel „Allrad-Lady 2010“ sind anspruchsvoll und verlangen mehr als nur fahrerische Fähigkeiten. Jede Kandidatin muss erklären, warum gerade sie die ideale „Allrad-Lady 2010“ ist und ihre Kompetenz in den Bereichen Slalom auf Zeit, Handlingkurs, Allradparcours und Präsentation vor laufender Kamera unter Beweis stellen.
Erstbewerberinnen müssen einen gültigen Führerschein besitzen, sie können sich nur schriftlich mit aktuellem Foto und Angabe der Konfektionsgröße unter folgenden Adressen bewerben:
– Subaru-Stand in Halle 3 auf der AMI Leipzig
– Subaru Deutschland GmbH, Mielestraße 6, 61169 Friedberg
– Im Internet unter www.subaru-presse.de und www.subaru.de
– bei jedem Subaru-Händler in Deutschland
Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2010. Die Auswahl der Teilnehmerinnen erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges.
Die Kooperationspartner
ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe)
Im Jahre 1909 wurde der ZDK als Automobilhändlerverband in Berlin gegründet. Heute vertritt der Kfz-Verband die berufsständischen Interessen der 40.000 Kfz-Meisterbetriebe. Mit rund 468.000 Beschäftigten, darunter rund 90.000 Lehrlinge in technischen und kaufmännischen Berufen, wurde 2007 mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Pkw, Lkw, Motorräder und dem Service "rund um die Mobilität" ein Umsatz von 129,7 Milliarden Euro erzielt. Die 40.000 Betriebe sind in mehr als 234 Innungen und 15 Landesverbänden auf der einen sowie 47 Markenverbände auf der anderen Seite organisiert. Im Rahmen der bundesweiten Öffentlichkeitsarbeit engagiert sich das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe in vielen Fragen der Verkehrssicherheit und der Verbraucherinformation. So verfügt der ZDK zum Beispiel über knapp 120 Schiedsstellen für Service und Gebrauchtwagen.
DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) e. V.
Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e. V. wurde 1969 als gemeinnütziger Verein gegründet. Die Aufgabe des Vereins ist die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Schwerpunkte sind Fragen der Verkehrstechnik, Verkehrserziehung und -aufklärung, des Verkehrsrechts und der -überwachung. Der Verein koordiniert die vielfältigen Aktivitäten seiner Mitglieder, entwickelt Programme und passt diese kontinuierlich neuen Anforderungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen an.
Deutschland-Premiere auf der AMI Leipzig:
Der Subaru Impreza XV
Der Kompakt-Crossover besticht durch seine robuste Optik und verfügt serienmäßig über den subaru-typischen symmetrischen Allrad-Antrieb. Auf dem Messestand in Leipzig wird das Fahrzeug in der Version mit Boxer-Dieselmotor stehen.
Weitere Informationen lagen uns bei Drucklegung der Pressemappe nicht vor.
30 Jahre Subaru in Deutschland
Seit drei Jahrzehnten ist der größte Allrad-Hersteller
im anspruchsvollsten PKW-Markt der Welt eine feste Größe
Es gab viele Ereignisse im Jahr 1980, die in den Geschichtsbüchern verewigt sind. Mit Ronald Reagan wird erstmals ein Hollywood-Schauspieler zum US-Präsidenten gewählt, die „Grünen“ werden gegründet, der deutsche Film „Die Blechtrommel“ gewinnt den „Oscar“ und Reinhold Messner bezwingt als erster Bergsteiger den Mount Everest im Alleingang und ohne Sauerstoff-Gerät.
In den USA ist ein Film in Vorbereitung, der in der Folge auch in Deutschland zum Kassenknüller wird. „Auf dem Highway ist die Hölle los“ und Jackie Chan sorgt bei diesem chaotischen Rennen mit einem Auto für Furore, das in Europa bis dato nahezu unbekannt ist – einem Subaru 1800. Seine Konkurrenten sind die Boliden von Dean Martin, Sammy Davis jr., Burt Reynolds und Roger Moore.
Der legendäre Subaru 1800 sollte bald auch in Deutschland unterwegs sein. Doch dazu musste es erst den 10. Oktober 1980 geben. Dieser Tag hat es zwar nicht in die allgemeine Geschichtsschreibung geschafft, ist aber gleichwohl ein wichtiges Datum auf dem damals noch rein bundesdeutschen Automobilmarkt. An jenem herbstlichen Freitag unterzeichneten Fuji Heavy Industries Ltd. (FHI), Mitsui & Co. und ein Autohändler aus Bad Hersfeld den Gründungsvertrag für die Subaru Deutschland GmbH. Damit stand eine neue Firma juristisch auf festen Füßen, und seither werden die Subaru-Fahrzeuge über eine eigene Vertriebsgesellschaft in Deutschland vermarktet.
Wie alles anfing
Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, sagt zum Jubiläum: „Heute blicken wir auf einen Zeitraum zurück, in dem andere Unternehmen vergeblich versucht haben, sich zu etablieren. 30 Jahre sind mehr als eine ganze Generation und es hat sich viel verändert. Was 1980 klein anfing, hat sich durchgesetzt: Wer nach 30 Jahren erfolgreich am Markt ist, der hat es geschafft.“
Vom heutigen Erfolg der Marke wagten die Pioniere von 1980 nicht einmal zu träumen. Japanische Autos waren zwar seit Anfang der 70er Jahre auch in Deutschland auf dem Markt, doch das Misstrauen der deutschen Autofahrer gegenüber Importmodellen war groß. Zudem war der Name Subaru nur ausgesprochenen Auto-Fachleuten ein Begriff. Obwohl 1980 auf den Straßen der Welt bereits drei Millionen allradgetriebene Fahrzeuge mit dem Sechs-Sterne-Oval am Kühlergrill fuhren.
Sechs Sterne? Das Firmenlogo von Subaru symbolisiert tatsächlich sechs Sterne. Denn der Sternenhaufen der Plejaden heißt auf Japanisch „Subaru“. In Deutschland ist das Himmelsbild unter dem Namen „Siebengestirn“ bekannt. In Europa werden nämlich sieben Sterne der Plejaden gezählt. Japanische Astronomen sehen dagegen nur deren sechs. Grund dafür ist der Stern Pleione, dessen Helligkeit immer wieder schwankt.
Sechs oder sieben Sterne – an dem einzigartigen Produktvorteil von Subaru ändern die himmlischen Feinheiten nichts. Den serienmäßigen Allradantrieb kannte man bis dato nur von reinen Geländewagen wie Jeep oder Land Rover. Subaru war es vergönnt, das Prinzip „auf allen Vieren“ bereits 1972 als erster Hersteller der Welt in den industriellen Personenwagenbau einzuführen. Seither hat Subaru weltweit mehr als 10,5 Millionen Allrad-Pkw verkauft und ist damit unangefochten Marktführer in diesem Segment. Alle Allrad-Autos besitzen einen eingebauten Sicherheitsvorsprung: Ihr Antriebssystem liefert unter allen Umständen die bestmögliche Traktion. Ausgewogenheit und Leistungsfähigkeit des Subaru-Allradsystems basieren auf der symmetrischen Bauweise, die aus der Kombination von Boxermotor und Allradantrieb resultiert: Vom Motor über Getriebe bis zum Hinterachsdifferential verläuft der Antriebsstrang „Symmetrical AWD“ in horizontaler Symmetrie.
1980 bestand das Subaru-Modellprogramm gerade mal aus drei Modellen: Die Subaru 1800 Limousine, der 1800 Station und der SRX, dem späteren Turismo, und zeichneten sich durch Solidität und ein nach heutigen Maßstäben eher zurückhaltendes Styling aus. Erst später folgten emotionale Modelle wie die Sportcoupés Subaru XT oder Subaru SVX, die heute gefragte Liebhaber-Youngtimer sind. Vor allem durch den Legacy, der im Vorjahr seinen 20. Geburtstag feierte, und den Forester hat sich die Modellpolitik in der Folge drastisch verändert.
Dies sollte sich auch auf die Zulassungen in Deutschland auswirken. Im Jubiläumsjahr 2010 rechnet die Subaru Deutschland GmbH mit 8.500 verkauften Fahrzeugen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist dabei der Boxer-Dieselmotor, mit dem ein technologischer Durchbruch gelang. Eingeführt wurde der boxende Selbstzünder Anfang 2008 in den Baureihen Legacy und Outback, im Herbst 2008 folgte der Forester, im Dezember 2008 schließlich der Impreza. Der moderne und abgasarme Dieselmotor schloss eine große Lücke in der Angebotspalette und führte der Marke viele neue Kunden zu.
Verändert haben sich auch die Besitzverhältnisse. Im Jubiläumsjahr 2010 hält die Schweizer Emil-Frey-Gruppe mit 71 Prozent die Mehrheit.
Bis Ende 2009 hat Subaru in Deutschland genau 323.801 Fahrzeuge verkauft. 120 Beschäftigte arbeiten am Standort Friedberg für die Firma, 420 Händlerbetriebe betreuen die immer größer werdende Zahl an zufriedenen Kunden.
Seit dem 1. August 2000 führt der Schweizer Jens Becker als Geschäftsführer die Subaru Deutschland GmbH. Neben dem erfolgreichen Verkauf von faszinierenden Modellen richtet er sein Hauptaugenmerk auf den Kontakt zu den Kunden und den Händlern. In Umfragen zur Kunden- und Händlerzufriedenheit ist die japanische Marke immer auf Goldkurs.
Bei Umfragen immer ganz weit vorn
Einige Beispiele:
Platz 1 für den Subaru Justy beim diesjährigen ADAC „Gelber Engel“ in der Kategorie „Qualität“
Platz 1 für Subaru beim letzten MarkenMonitor von Eurotax/Schwacke zur Händlerzufriedenheit (Gesamtsieg vor Mercedes und Sieg in der Kategorie „kleine Importeure“).
Platz 1 für Subaru beim letzten ADAC-Praxistest „Kundenzufriedenheit“ und „Zufriedenheit mit der Werkstatt“
Platz 1 für den Subaru Impreza bei der Leserwahl „Allrad-Auto des Jahres“ der Zeitschrift „AutoBild Allrad“ in der Kategorie Importeure.
Platz 1 bei der letzten DSI-Untersuchung der Forschungsstelle Automobilwirtschaft (FAW) zur Händlerzufriedenheit.
Platz 2 unter 32 Marken bei der Leserbefragung 2010 von „auto motor und sport“ in der Kategorie „bester Kundendienst“
Platz 2 für den Subaru Forester beim TÜV-Report 2010 in der Kategorie elf- bis zwölfjährige Autos.
Geburtstagsgeschenke für Subaru-Käufer
- Drei Editionsmodelle zum 30jährigen Jubiläum
- Preisvorteile bis zu 2.546 Euro
Subaru feiert – und die Kunden feiern mit. Zum 30jährigen Jubiläum legt der Allradspezialist verschiedene Editionsmodelle auf, die dem Käufer Kostenvorteile bis zu 2.546 Euro bringen.
Der Crossover Subaru Forester 2.0D hat sich zum Jubiläum besonders schön gemacht. Ein Editionsmodell wird in der Sonderfarbe Deep Green Pearl angeboten. Wahlweise schmückt er sich zusätzlich zum ohnehin schon umfangreichen Serienumfang (zum Beispiel mit Klimaautomatik) mit Sport-Grill, Dachspoiler, zwei Auspuffblenden, Dekorfolien für Außenspiegel (schwarz oder silber), Chromoptik Zierleiste an der Heckklappe, Stoßfängerschutzleiste aus Edelstahl, Sonnenschutz-elementen (hinten) und einem Teppichmattensatz. Exklusiv trägt er stolz das Emblem „30 Jahre Subaru in Deutschland“. Zusätzlich schenkt Subaru den neuen Besitzern ein viertes Garantiejahr. Das ganze Paket hat je nach Ausstattungsvarianten einen Wert von bis zu 2.046 EUR. Die Preise für das dunkelgrüne Sondermodell beginnen bei 25.090 EUR.
Ebenso attraktiv sind die Editionsmodelle des Subaru Impreza, die gleich in drei Motorisierungen und noch mehr Ausstattungsvarianten angeboten werden.
So enthalten sie zusätzlich Sport-Frontgrill, Dekorfolien für Außenspiegel (schwarz oder silber), Chromoptik-Zierleistensatz für Seitenfenster und Heckklappe, Sonnenschutzelemente (hinten) sowie einen Teppichmattensatz. Zusammen mit der auf vier Jahre verlängerten Garantie spart der Impreza-Kunde bis zu 1.727 EUR. Die Preise für die Sondermodelle liegen zwischen 19.600 EUR (1,5R Active F) und 33.900 EUR (2.0D Exklusive). Auch ihm wird das Jubiläums-Emblem zuteil, das ihn unverwechselbar macht.
Auch der kleinste Subaru zeigt sich in Feierlaune. Die Editionsausgabe des Subaru Justy 1.0 ist in zwei Versionen lieferbar. Erkennbar ist der ADAC-Gewinner des „Gelben Engels“ für Qualität an dem großen Dachspoiler, Auspuffblende, Chromoptik-Zierleiste an der Heckklappe, Sonnenschutzelementen rundum (außer Fahrerseite) und einem exklusiven Teppichmattensatz. Auch der Justy rollt mit dem 30-Jahre-Emblem und erspart seinem Käufer inklusive der auf vier Jahre erweiterten Garantie stolze 1.190 EUR. Der Preis liegt beim Justy Trend bei 12.490 EUR, beim noch umfangreicher ausgestatteten Justy Active bei 13.490 EUR.
Elektrofahrzeug Subaru R1e
Vorbildlich in Sachen Effizienz, Ökonomie und Ökologie ist das Elektrofahrzeug Subaru R1e, das in Japan bereits erfolgreich im Testbetrieb läuft. Damit beweist Subaru seine Entschlossenheit, nicht nur umweltfreundliche Technologien zu entwickeln, sondern auch bis zur Serienreife zu führen. Der R1e wurde von Grund auf als EV (Electric Vehicle = EV) entwickelt und arbeitet mit einer Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie. Dadurch verfügt der R1e über maximale Leistung, lässt sich schnell laden, ist wartungsfreundlich und eignet sich ideal als Fahrzeug für den Verkehr in Großstädten und für Pendler. Das elektrische Antriebssystem besteht aus einem kompakten, bürstenlosen und leistungsstarken Motor und einer hoch verdichteten Mangan-Lithium-Ionen-Batterie. Die Batterie kann an der normalen 200-Volt-Steckdose aufgeladen werden. FHI plant die Vermarktung des Subaru R1e als Kurzstreckenfahrzeug. Insgesamt 100 Elektrofahrzeuge R1e wurden im Lauf des Jahres 2009 in einem Feldversuch im Alltagsbetrieb bei Subarus Entwicklungspartner Tokyo Electric Power Company, Incorporated (TEPCO) getestet In acht Stunden kann das Fahrzeug an einer normalen Steckdose aufgeladen werden. Mit einem Schnell-Ladegerät lassen sich die Batterien in nur 15 Minuten bis zu 80 Prozent aufladen.
Stella Plug-in
Fuji Heavy Industries (FHI), Mutterkonzern der Marke Subaru, führte am 4. Juni 2009 den Subaru Stella Plug-in EV mit einer Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie in den japanischen Markt ein. Es sollen zunächst 170 Fahrzeuge vermarktet werden.
Als Basis für die Entwicklung des Stella EV (Electric Vehicle) diente das Subaru Stella Minicar. Es verbindet den Elektroantrieb mit einer kompakten, leichten Karosserie. Die Reichweite von 90 Kilometern ist angemessen, die Zahl der Batterien im Stella ist optimal auf die Erfordernisse des Pendler- und Stadtverkehrs abgestimmt. Außerdem sind sie für die Schnellaufladung geeignet: Mit einem Schnell-Ladegerät lassen sich 80 Prozent der Ladekapazität in 15 Minuten erreichen. An einer normalen 200-Volt-Steckdose lassen sich die Batterien in fünf Stunden aufladen. Das Fahrzeug reduziert die CO2-Emissionen auf Null, auch wird die CO2-Gesamtbilanz der Herstellung elektrischer Energie im Vergleich zum „normalen“ Benzinmotor dramatisch vermindert.
Der Elektromotor des Stellla EV leistet 47 kW, setzt die Vorteile des Elektroantriebs voll um und beschleunigt den Stella sanft und nachhaltig. Das Drehmoment steht von Anfang an voll zur Verfügung. Außerdem speichert es über ein Regenerationssystem die Bremsenergie und steigert so die Energieeffizienz zusätzlich. Ziel von FHI in seiner Unternehmensphilosophie ist die perfekte Integration von komfortablem Fahren unter voller Berücksichtigung des Umweltbewusstseins.
Subaru Lineartronic
Lineartronic CVT (Continuously Variable Transmission)
Das neue stufenlose Automatikgetriebe von Subaru
Das technische Prinzip
Technisch gesehen verbindet beim CVT-Getriebe eine kraftübertragende Stahl-Laschenkette (Zugkette) in einem Ölbad zwischen zwei variablen Kegelscheibenpaaren, dem so genannten Variator, die Getriebeeingangswelle mit dem Antrieb. Je nach Fahrzustand und Leistungsforderung werden die Scheiben hydraulisch gedrückt oder gespreizt: Je nach Zusammenschieben beziehungsweise Auseinanderziehen der beiden Kegelradflächen läuft die Zugkette weiter innen oder außen in den Kegelscheibenpaaren und sorgt in jeder Fahrsituation stufenlos für die optimale Übersetzung.
Das Verstellen der Kegelflächen geschieht hydraulisch und anhand unterschiedlicher Steuerungskennlinien. Auf diese Weise ändert sich das Übersetzungsverhältnis stufenlos, und es sind theoretisch unendlich viele Übersetzungen möglich. Ein Regler überwacht einerseits dabei die Übersetzung, die aus dem Radienverhältnis resultiert und andererseits den für die reibschlüssige Drehmomentübertragung erforderlichen Anpressdruck. „Lineartronic“ arbeitet mit kleineren Riemenscheiben, was die Einheit sehr kompakt macht. Wegen des großen Unterschieds zwischen dem kleinsten und dem größten Durchmesser der Riemenscheiben ermöglicht das CVT eine hohe Endgeschwindigkeit bei einer relativ niedrigen Motordrehzahl.
Lineartronic mit Active Torque Split AWD: Das stufenlose Lineartronic-Getriebe ist mit einem Active Torque Split AWD gekoppelt, der durch permanente Kontrolle der Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterrädern auf Traktionsbedingungen, Kraftübertragung und Gasbefehle reagiert.
Das Ergebnis: Die Lineartronic lässt den Motor bei jeder Geschwindigkeit im günstigsten Drehzahlbereich arbeiten und erzielt somit ein optimales Gleichgewicht von Leistung und Kraftstoffverbrauch. So konnte der Kraftstoffverbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell (ausgerüstet mit einem klassischen Automatikgetriebe) um bis zu einem halben Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer gesenkt werden. Die Reaktion auf Gasbefehle ist spontan, gefühlvoll und lässt sich fein dosieren.
Modelle: Das neue stufenlose Automatikgetriebe Lineartronic steht zur Verfügung für die neuen Subaru Legacy 2.0i, Legacy 2.5i und Subaru Outback 2.5i.
Subaru Autogas ecomatic® - die clevere Alternative
Der Autogas-Fahrer spart bei jedem gefahrenen Kilometer bares Geld. „Jetzt wird unser Angebot Autogas ecomatic® noch attraktiver“, erläutert Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH. „Und das gilt nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für Umwelt. Autogas ist ein sehr sauberer Brennstoff, mit dem wir die Emissionsbelastung wesentlich reduzieren können. Für unsere Kunden bringt die Umrüstung auf den bivalenten Betrieb eine signifikante Senkung der Kraftstoffkosten ohne Einbußen bei Leistung, Komfort und Sicherheit. Dank des Energiesteuergesetzes ist gesichert, dass sie mit der Umrüstung auf Autogas auch langfristig die richtige Entscheidung treffen.“ Das seit dem 1. August 2006 geltende Gesetz sieht die steuerliche Begünstigung von Autogas bis zum 31. Dezember 2018 vor.
So schnell amortisiert sich die Umrüstung auf Autogas
Allein dadurch, dass Autogas wesentlich billiger ist als Benzin kann sich die Umrüstung schon rechnen. Wirtschaftliche Vorteile ergeben sich vor allem bei Vielfahrern. Nach welcher Fahrtstrecke sich die gesamten Umbaukosten auf Autogasbetrieb amortisiert haben, kann mit folgender Formel errechnet werden:
Umbau-/Aufpreis für den bivalenten Antrieb x 100
----------------------------------------------------------------------- = Fahrtstrecke (km)
(l/100 km Benzin x Literpreis) - (l/100 km Gas x Literpreis) bis Amortisation
Die Umrüstkits sind maßgeschneidert für Subaru-Fahrzeuge. Der komplette Einbau der Autogasanlage dauert etwa zwölf Stunden. Bei Subaru wird der Autogastank Platz sparend in der Reserveradmulde installiert, das Reserverad wird durch ein Pannenspray ersetzt. Das Kofferraumvolumen wird kaum eingeschränkt. Die von Subaru Deutschland gelieferten Anlagen wurden in Langzeittests geprüft und zertifiziert. Das TÜV-Gutachten bestätigt die Echtheit einer Subaru ecomatic® Autogas-Anlage. So gewährt die Subaru Deutschland GmbH eine bis zu dreijährige Garantie oder bis maximal 100.000 Kilometer Gesamtfahrleistung des Fahrzeugs für die Bauteile der Autogasanlage bei Einbau vor Erstzulassung.
Sicherheit und Versorgung
Fahrzeuge mit Autogasantrieb sind ebenso sicher wie benzin- oder dieselbetriebene Autos: Die Gasanlage muss hohe Sicherheitsauflagen erfüllen und ist TÜV-geprüft. „Es gibt keine Hinweise aus der Praxis, dass bei diesen Fahrzeugen ein erhöhtes Sicherheitsrisiko besteht, auch nicht aus jenen Ländern, wo relativ viele Autogasautos zugelassen sind. Crash- und Brandtests zeigen, dass sie nicht gefährlicher sind als vergleichbare Benzinfahrzeuge“, attestiert der ADAC. Auch muss kein Fahrer eines Autogas-Subaru Nachteile bei der Parkplatzsuche befürchten: Autogas-Fahrzeuge dürfen seit der Novellierung der Garagenverordnung im November 1993 selbstverständlich auch in Tiefgaragen geparkt werden. Auch Tankstellen gibt es inzwischen reichlich: Bundesweit bieten derzeit mehr als 5.000 Stationen Autogas an.
Modell |
Antrieb |
Ausstattung |
Getriebe |
UPE* EUR inkl. 19% MwSt |
Justy 1.0 |
FWD |
Trend |
5-Gang |
12.490 |
Justy 1.0 |
FWD |
Active |
5-Gang |
13.490 |
Impreza 1.5 R |
FWD |
Active F |
5-Gang |
16.900 |
|
AWD |
Active |
5-Gang |
18.900 |
|
AWD |
Comfort |
5-Gang |
20.600 |
Impreza 2.0R |
AWD |
Active |
5-Gang |
22.700 |
|
AWD |
Comfort |
5-Gang |
24.300 |
|
AWD |
Sport |
5-Gang |
26.300 |
Impreza 2.0D |
AWD |
Active |
6-Gang |
25.500 |
|
AWD |
Sport |
6-Gang |
30.900 |
|
AWD |
Exclusive |
6-Gang |
33.900 |
Impreza 2.5WRX |
AWD |
STI |
6-Gang |
45.400 |
|
AWD |
STI Sport |
6-Gang |
50.500 |
Forester 2.0X |
AWD |
Trend |
5-Gang |
24.600 |
|
AWD |
Active |
5-Gang |
27.600 |
|
AWD |
Active |
Automatik |
29.000 |
|
AWD |
Comfort |
5-Gang |
30.400 |
|
AWD |
Comfort |
Automatik |
31.800 |
|
AWD |
Exclusive |
5-Gang |
32.000 |
|
AWD |
Exclusive |
Automatik |
33.400 |
|
AWD |
Exclusive Navigation |
5-Gang |
34.100 |
|
AWD |
Exclusive Navigation |
Automatik |
35.500 |
Forester 2.0D |
AWD |
Active |
6-Gang |
30.100 |
|
AWD |
Comfort |
6-Gang |
32.200 |
|
AWD |
Exclusive |
6-Gang |
34.700 |
|
AWD |
Exclusive Navigation |
6-Gang |
36.600 |
Legacy 2.0i |
AWD |
Trend |
6-Gang |
28.100 |
|
AWD |
Trend |
Lineartronic |
30.100 |
|
AWD |
Active |
6-Gang |
31.100 |
|
AWD |
Active |
Lineartronic |
33.100 |
|
AWD |
Comfort |
6-Gang |
33.200 |
|
AWD |
Comfort |
Lineartronic |
35.200 |
|
AWD |
Comfort Navigation |
6-Gang |
36.200 |
|
AWD |
Comfort Navigation |
Lineartronic |
38.200 |
Legacy 2.5i |
AWD |
Trend |
Lineartronic |
33.100 |
|
AWD |
Comfort |
Lineartronic |
36.000 |
|
AWD |
Comfort Navigation |
Lineartronic |
39.000 |
|
AWD |
Sport |
Lineartronic |
37.600 |
|
AWD |
Sport Navigation |
Lineartronic |
40.600 |
Legacy 2.0D |
AWD |
Trend |
6-Gang |
30.000 |
|
AWD |
Active |
6-Gang |
32.900 |
|
AWD |
Comfort |
6-Gang |
35.000 |
|
AWD |
Comfort Navigation |
6-Gang |
38.000 |
|
AWD |
Sport |
6-Gang |
36.800 |
|
AWD |
Sport Navigation |
6-Gang |
39.800 |
Outback 2.0D |
AWD |
Trend |
6-Gang |
34.600 |
|
AWD |
Active |
6-Gang |
37.000 |
|
AWD |
Comfort |
6-Gang |
39.100 |
|
AWD |
Comfort Navigation |
6-Gang |
42.100 |
Outback 2.5i |
AWD |
Trend |
6-Gang |
35.200 |
|
AWD |
Trend |
Lineartronic |
37.200 |
|
AWD |
Active |
6-Gang |
37.000 |
|
AWD |
Active |
Lineartronic |
39.000 |
|
AWD |
Comfort |
6-Gang |
39.100 |
|
AWD |
Comfort |
Lineartronic |
41.100 |
|
AWD |
Comfort Navigation |
6-Gang |
42.100 |
|
AWD |
Comfort Navigation |
Lineartronic |
44.100 |
Outback 3.6R |
AWD |
Exclusive Navigation |
Automatik |
49.000 |
Tribeca 3.6R |
AWD |
Active |
Automatik |
44.900 |
|
AWD |
Comfort |
Automatik |
49.900 |
|
AWD |
Exclusive |
Automatik |
52.800 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
* UPE = |
Unverbindliche |
Preisempfehlung |
|
|
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SUBARU Deutschland GmbH
Öffentlichkeitsarbeit
Mielestraße 6
61169 Friedberg
0 60 31 - 606 181
0 60 31 - 606 183
presse@subaru.de








