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30.10.2017

Im Dienste der Sicherheit: Subaru erweitert Testareal für neue Assistenzsysteme

  • Zusätzliche Teststrecken ab November in Hokkaido in Betrieb
  • Simulation und Erprobung komplexer Verkehrssituationen
  • Vorbereitung auf autonomes Fahren und unfallfreien Straßenverkehr

Friedberg, 30. Oktober 2017 – Subaru geht auf Nummer sicher: Der japanische Allradhersteller hat sein Bifuka-Erprobungsgelände im japanischen Hokkaido um zusätzliche Teststrecken für moderne Assistenzsysteme erweitert. Bereits ab November können vor Ort Sicherheitssysteme in weiteren und noch komplexeren Verkehrssituationen erprobt werden.

Das am Forschungs- und Entwicklungszentrum der Marke gelegene Bifuka-Erprobungsgelände wurde bereits 1995 eröffnet. Im Vordergrund der 361 Hektar großen Anlage standen zunächst Fahr- und Performance-Tests bei Schnee und Kälte auf verschiedenen Teststrecken und Handling-Parcours, seit 2003 ergänzt ein Hochgeschwindigkeitskurs das Areal.

Um zusätzliche Assistenzsysteme testen und die Simulationen noch realitätsgetreuer gestalten zu können, hat Subaru die bestehenden Teststrecken erweitert. Die 4,2 Kilometer lange Hochgeschwindigkeitsstrecke umfasst nun unter anderem auch langgezogene Kurven und mehrere Spuren wie man sie auch auf Autobahnen findet. Im städtischen Testgebiet finden sich fortan Kreuzungen mit und ohne separate Abbiegespuren, Zebrastreifen sowie die vor allem in Europa beliebten Kreisverkehre.

Die anhaltende technologische Entwicklung sieht die Subaru Corporation als eine wichtige Säule, um die Marke mittelfristig weiter zu stärken. Das Ziel ist es, die Nummer eins bei der Sicherheit zu werden. Eine besondere Rolle spielt dabei das preisgekrönte Eyesight-Fahrerassistenzsystem, das sukzessive ergänzt werden kann. Die neuen Teststrecken werden diese Entwicklung beschleunigen.

Bereits 2020 soll ein automatischer Spurwechsel durch Funktionen wie digitale Karten, GPS, Radar und die Eyesight-Stereokamera möglich sein. Das Unternehmen plant außerdem eine Eyesight-basierte Technologie, die Kollisionen mit Fußgängern, Fahrradfahrern und anderen Autos an Kreuzungen verhindern soll.

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Über Subaru

Subaru ist der weltgrößte Hersteller von allradgetriebenen Pkw. Die Marke gilt als Pionier der Allradtechnik in Personenwagen. 1972 brachte Subaru den ersten Allrad-Pkw auf den Markt. Bis heute hat das Unternehmen weltweit mehr als 21 Millionen Fahrzeuge produziert, davon mehr als 16 Millionen Allrad-Fahrzeuge (Stand: März 2017). Seit 1966 produziert Subaru Fahrzeuge mit Boxermotoren, von denen bis heute rund 17 Mio. gebaut wurden (Stand: März 2017). In der Rallye-Weltmeisterschaft gehörte Subaru zu den Top-Teams und holte sechs Mal den Weltmeister-Titel. Die Subaru Deutschland GmbH vertreibt seit 1980 Allrad-Pkw und hat bis zum 31.12.2016 in Deutschland genau 374.417 Fahrzeuge verkauft.