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02.08.2009

Subaru sucht die Allrad-Lady 2009

Zweite Qualifikationsrunde am 2. August 2009 in Fürstenfeldbruck

v. l. n. r.: 1. Olivia Schliebener, 2. Gabi Hummel, 3. Anna-Luise Tkatchenko
v.l.n.r.: 1. Olivia Schliebener, 2. Gabi Hummel, 3. Anna-Luise Tkatchenko

1. Olivia Schliebener aus 84508 Burgkirchen/Bayern

2. Gabi Hummel aus 08525 Plauen/Sachsen

3. Anna-Luise Tkatchenko aus 50354 Hürth/Nordrhein-Westfalen

Friedberg / Fürstenfeldbruck – Subaru sucht die Allrad-Lady – und das bereits zum siebten Mal. Der Titel „Allrad-Lady“ ist hoch begehrt, der Wettbewerb hat sich etabliert. Mitmachen lohnt sich, denn der Preis ist heiß: Die Siegerin 2009 darf den Forester 2.0D „Lady“ mit nach Hause nehmen, der in diesem Jahr nach dem Motto „Black and White“ gestaltet wurde. Mit der Ausschreibung 2009 setzt Subaru eine Tradition fort, die sich seit der ersten Kür einer „Subaru Allrad-Lady“ fest etabliert hat. Bei der Suche nach der „Allrad-Lady 2009“ kooperiert Subaru Deutschland wieder mit dem ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe) und dem DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Der Forester Lady 2009 hat den legendären Subaru Boxer-Diesel-Motor unter der Haube, den weltweit ersten Boxer-Diesel-Motor überhaupt.

Die künftige Trägerin des Titels „Subaru Allrad-Lady 2009“ musste sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen. Auch in diesem Jahr bewarben sich Teilnehmerinnen aus allen Altersklassen und allen Schichten der Bevölkerung – von der 43jährigen OP-Schwester über eine 33jährige Diplom-Sportlehrerin bis zur 27jährigen Grundschullehrerin, die ihrer Oma beweisen will, zu was die Enkelin fähig ist.

Am Sonntag, 2. August 2009 fand auf dem Fliegerhorst in Fürstenfeldbruck die zweite Vorentscheidung statt. Im harten Wettbewerb setzten sich folgende Damen durch:

Siegerin wurde die 29jährige Olivia Schliebener aus Burgkirchen an der Alz. Sie ist Diplom-Ingenieurin, Fachrichtung Maschinenbau und arbeitet bei einem Motorrad-Hersteller. Sie kann nicht nur gut Auto fahren, sie bringt durch ihren Beruf auch sehr viel technisches Verständnis mit.

Den zweiten Platz belegte die 38jährige Gebäudereinigerin Gabi Hummel aus Plauen. Privat ist die gelernte Verkäuferin mit einen Subaru Impreza WRX STI flott unterwegs.

Als Dritte ging Anna-Luise Tkatchenko (30) aus Hürth aus dieser zweiten Vorentscheidung hervor. Sie ist Marketing-Assistentin und hat durch ihren Bruder, dessen Impreza WRX GT sie öfters rasch bewegt, schon Erfahrungen auf Subaru sammeln können.

Die Vorentscheidungen

Die Testkriterien im Wettbewerb um den Titel „Allrad-Lady 2009“ sind anspruchsvoll und verlangen mehr als nur fahrerische Fähigkeiten. Jede Kandidatin muss erklären, warum gerade sie die ideale „Allrad-Lady 2009“ ist und ihre Kompetenz in den Bereichen 1. Slalom auf Zeit, 2. Handlingkurs, 3. Bremsen/Ausweichen und 4. Präsentation vor laufender Kamera unter Beweis stellen. Die Vorrunden werden geleitet von Jürgen Bente, dem Cheftrainer des DVR.

Die drei Erstplatzierten einer jeden Vorausscheidung nehmen am 3. Oktober 2009 am Finale auf dem Fahrsicherheits-Gelände in Rheinberg teil. Am Ende des Tages wird die „Allrad-Lady 2009“ feststehen. Bei einem Gala-Abend im Meilenwerk in Düsseldorf erhält die Siegerin aus der Hand von Jens Becker, Geschäftsführer der Subaru Deutschland GmbH, die Schlüssel für den Forester „Lady". Das Unikat repräsentiert einen Wert von rund 45.000 Euro.

Der Subaru Forester „Lady“ 2009

Subaru sucht die „Allrad-Lady 2009“ und läutet die siebte Runde des Wettbewerbs um den Titel ein. Der Siegerin winkt neben dem Titel der Forester „Lady“ Black & White. Damit trägt der weltgrößte Hersteller von Allrad-Pkw der ständig wachsenden Bedeutung der weiblichen Käufer Rechnung und setzt eine Tradition fort, die sich seit der ersten Kür einer „Subaru Allrad-Lady“ fest etabliert hat. Heute hat schon fast jedes dritte Auto eine Frau als Besitzerin, in wenigen Jahren wird der Anteil der weiblichen Autobesitzer auf etwa 50 Prozent steigen.

Unter der Haube steckt eine technische Revolution: der welterste 2-Liter-Boxer-Diesel-Motor. Er hat 108 kW/147 PS und macht aus dem SUV eine überaus „flotte Lady“: In 10,4 Sekunden beschleunigt der Forester 2.0D von 0 auf 100 km/h, er bringt 186 km/h Spitze. Pro 100 Kilometer begnügt er sich mit 6,3 Litern Diesel und erfüllt Euro Norm 4.

Damit ist der Subaru Forester Lady 2009 das ideale Auto für moderne Frauen, denn deren Anforderungen an ein Auto unterscheiden sich nicht signifikant von denen der Männer: Frauen wollen gut sitzen, eine ordentliche Übersicht über den Verkehr haben, und genügend PS dürfen durchaus unter der Haube stecken. Sicherheit spielt bei weiblichen Kaufentscheidungen eine wesentliche Rolle. Über all die serienmäßigen Sicherheitsstandards wie ABS und Airbags hinaus bietet Subaru noch ein wesentliches Plus an aktiver Sicherheit: Der serienmäßige permanente Allradantrieb Symmetrical AWD garantiert die markentypische Unfallvermeidungsfähigkeit.

Die Kooperationspartner

ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe)

Im Jahre 1909 wurde der ZDK als Automobilhändlerverband in Berlin gegründet. Heute vertritt der Kfz-Verband die berufsständischen Interessen von 39.000 Kfz-Meisterbetrieben. Mit rund 462.000 Beschäftigten, darunter rund 90.000 Lehrlinge in technischen und kaufmännischen Berufen, wurde 2008 mit dem Verkauf neuer und gebrauchter Pkw, Lkw, Motorräder und dem Service "rund um die Mobilität" ein Umsatz von 129,5 Milliarden Euro erzielt. Die 39.000 Betriebe sind in 239 Innungen und 15 Landesverbänden auf der einen sowie 42 Fabrikatsverbänden auf der anderen Seite organisiert. Im Rahmen der bundesweiten Öffentlichkeitsarbeit engagiert sich das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe in vielen Fragen der Verkehrssicherheit und der Verbraucherinformation. So verfügt der ZDK zum Beispiel über knapp 120 Schiedsstellen für Service und Gebrauchtwagen.

DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat)

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e. V. wurde 1969 als gemeinnütziger Verein gegründet. Die Aufgabe des Vereins ist die Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Schwerpunkte sind Fragen der Verkehrstechnik, Verkehrserziehung und -aufklärung, des Verkehrsrechts und der -überwachung. Der Verein koordiniert die vielfältigen Aktivitäten seiner Mitglieder, entwickelt Programme und passt diese kontinuierlich neuen Anforderungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen an.

Subaru sucht die Allrad-Lady 2009

Teilnehmerinnen 02.08.2009 - 2. Vorentscheidung in Fürstenfeldbruck

1

Schliebener

Olivia

84508

Burgkirchen

2

Hummel

Gabi

08525

Plauen

3

Tkatchenko

Anna-Luise

50354

Hürth

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4

Brecht

Sabine

76571

Gaggenau

4

Christian

Sabine

69412

Eberbach

4

Dankwärt

Kerstin

95152

Selbitz

4

Egger

Sabine

85599

Parsdorf

4

Emrich

Roswitha

56329

St. Goar

4

Heller

Melanie

90762

Fürth

4

Klumpp

Sabrina

72116

Mössingen-Talheim

4

Kujat

Anja

94256

Drachselsried

4

Müller

Valentina

87645

Schwangau

4

Nestler

Katrin

09465

Neudorf

4

Schmölz

Erika

87645

Schwangau

4

Schumacher

Sally

61352

Bad Homburg

4

Stephan

Anna-Luise

74821

Mosbach

4

Weber

Sandy

09376

Oelsnitz

4

Zatloukal

Sandra

85051

Ingolstadt



Über Subaru

Subaru ist der weltgrößte Hersteller von allradgetriebenen Pkw. Die Marke gehört zum japanischen Konzern Fuji Heavy Industries (FHI) und gilt als Pionier der Allradtechnik in Personenwagen. 1972 brachte Subaru den ersten Allrad-Pkw auf den Markt. Bis heute hat das Unternehmen weltweit mehr als 20 Millionen Fahrzeuge produziert, davon rund 15 Millionen Allrad-Fahrzeuge (Stand: März 2016). In der Rallye-Weltmeisterschaft gehörte Subaru zu den Top-Teams und holte sechs Mal den Weltmeister-Titel. Die Subaru Deutschland GmbH vertreibt seit 1980 Allrad-Pkw und hat bis zum 31.12.2015 in Deutschland genau 367.454 Fahrzeuge verkauft.